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Schlagwort-Archive: Walter Moers

Welttag des Buches: #5Books

aga-putra-125108Hallo ihr Lieben,

ich wünsche euch allen einen schönen Welttag des Buches! Mein Autorenverein, die BartBroAuthors (die ich euch schändlicherweise noch immer nicht vorgestellt habe – wird nachgeholt, sobald die Webseite fertig ist!), hat zu einer schönen Aktion aufgerufen: Unter dem Hashtag #5Books könnt ihr uns in den sozialen Netzwerken heute eure fünf absoluten Lieblingsbücher vorstellen – natürlich auch gerne als Kommentar oder Blogartikel etc.

„Waaaas? Nur fünf Bücher? Wie soll ich mich denn da entscheiden?“ – Jaaaa, gute Frage. Keine Ahnung! Mir ist es auch ausgesprochen schwer gefallen. Hier aber nun trotzdem meine Top #5Books:

 

  1. Walter Moers – Die Stadt der träumenden BücherDer junge Dichter Hildegunst von Mythenmetz erbt ein makelloses Manuskript, dessen Geheimnis er ergründen möchte. Die Spur weist nach Buchhaim, der Stadt der Träumenden Bücher … Walter Moers entführt uns in das Zauberreich der Literatur, wo Bücher nicht nur spannend oder komisch sind, sondern auch in den Wahnsinn treiben oder sogar töten können. Nur wer bereit ist, derartige Risiken in Kauf zu nehmen, möge dem Autor folgen. Allen anderen wünschen wir ein gesundes, aber todlangweiliges Leben!

    Sprachgewaltig, spannend & voller skurriler Figuren & Ideen. Ein Muss für Buch- und Phantastikliebhaber!

  2. Anthony Horowitz – Das Geheimnis des weißen BandesAm Abend eines ungewöhnlich kalten Novembertages im Jahr 1890 betritt ein elegant gekleideter Herr die Räume von Sherlock Holmes‘ Wohnung in der Londoner Baker Street 221b. Er wird von einem mysteriösen Mann verfolgt, in dem er den einzigen Überlebenden einer amerikanischen Verbrecherbande erkennt, die mit seiner Hilfe in Boston zerschlagen wurde. Ist der Mann ihm über den Atlantik gefolgt, um sich zu rächen? Als Holmes und Watson den Spuren des Gangsters folgen, stoßen sie auf eine Verschwörung, die sie in Konflikt mit hochstehenden Persönlichkeiten bringen wird ? und den berühmten Detektiv ins Gefängnis, verdächtigt des Mordes. Zunächst gibt es nur einen einzigen Hinweis: ein weißes Seidenband, befestigt am Handgelenk eines ermordeten Straßenjungen …

    Hochspannender Sherlock-Holmes-Roman, der den Geschichten von Conan Doyle in nichts nachsteht. Unbedingt lesen!

  3. Frances Hodgson Burnett – Der geheime GartenNach dem Tod ihrer Mutter kommt Mary nach England auf das Schloss ihres sonderbaren Onkels. Die geheimnisvollen Umstände, die das verwöhnte Mädchen dort antrifft, krempeln sie völlig um. Heimlich findet sie Zugang zu dem hinter hohen Efeumauern verborgenen Lieblingsgarten ihrer verstorbenen Tante und baut sich dort eine eigene Welt auf. Als sie eines Nachts ihren zehnjährigen Vetter in einem der hundert Zimmer des düsteren Hauses schreien hört, fasst Mary einen wichtigen Entschluss …

    Dieses Buch hat mich lese- und schreibtechnisch stark geprägt. Ein altes Herrenhaus, verborgene Gänge und eine wunderbare Freundschaft – besser geht’s nicht.

  4. Diane Setterfield – Die dreizehnte GeschichteSie gilt als Englands beliebteste Schriftstellerin, und doch weiß keiner, wer Vida Winter wirklich ist. Ihr ganzes Leben lang hat sie Stillschweigen darüber bewahrt, was damals, in jener Nacht vor rund sechzig Jahren, wirklich geschah, als der Familiensitz der Angelfields bis auf die Grundmauern niederbrannte. Nun, dem Tode nah, erleichtert Vida Winter erstmals ihr Gewissen und gesteht die schockierende Wahrheit über sich und ihre Zwillingsschwester.

    Ein richtig spannender Schmöker – perfekt für einen gemütlichen Leseabend auf der Couch mit einer Tasse Tee oder einem Glas Wein.

  5. Alan Bradley – Flavia de Luce: Mord im GurkenbeetDie junge Flavia de Luce staunt nicht schlecht, als sie im ersten Morgenlicht das Opfer eines Giftmordes in ihrem Gurkenbeet entdeckt! Da jeder ihren Vater, den sanftmütigen Colonel de Luce, für den Mörder zu halten scheint, nimmt die naseweise Flavia persönlich die Ermittlungen auf. Hartnäckig folgt sie jeder noch so abwegigen Spur – bis sie einsehen muss, dass ihr Vater tatsächlich ein dunkles Geheimnis hütet. Und so befürchtet Flavia schließlich, dass sie vielleicht eine zu gute Detektivin ist …

    Selten merkt man einem Autor den Spaß am Schreiben so sehr an wie Alan Bradley bei seiner Reihe um die junge, chemiebegeisterte Detektivin Flavia de Luce. Eine Rückkehr nach Bishop’s Lacey fühlt sich jedes Mal an, als würde man nach Hause kommen.

Vielleicht habt ihr aus dieser Liste meinen Hang zu Schauerromanen herausgelesen?  Außerdem scheine ich eine Neigung zu düsteren Herrenhäusern zu besitzen … Nun ja, jedem das Seine. 😉

Nennt ihr mir auch eure fünf Lieblingsbücher?
Z.B. auf Twitter & Instagram unter dem Hashtag #5Books.

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Foto by Aga Putra
https://unsplash.com/photos/P_p4NGz5Cb4

 

 
2 Kommentare

Verfasst von - April 23, 2017 in Bücher, Welttag des Buches

 

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30 Tage über das Schreiben bloggen – Tag 18

Frage 18 von 30

Lieblingsschurke! Warum?

Definitiv Phistomefel Smeik aus Die Stadt der träumenden Bücher von Walter Moers. Einen Bösewicht mit so viel Charisma muss man einfach mögen. Dass eine Haifischmade Charisma haben könnte, hätte ich vorher auch nicht gedacht. Aber da habe ich mich wohl geirrt. Überhaupt hat Moers mit seiner Smeik-Familie tolle Charaktere geschaffen, die immer ein bisschen zwielichtig, aber trotzdem sympathisch sind.

Einen guten Schurken macht für mich aus, dass er zwar niederträchtige Ziele verfolgt, aber irgendwo dennoch menschlich ist. Oder umgekehrt: Er verfolgt ganz menschliche Ziele mit schrecklichen Mitteln. Mit diesem Absolut-Gut-gegen-absolut-Böse-Prinzip kann ich mich nicht anfreunden. Gut, es gibt auch Bücher, die trotz dieses Prinzips unterhaltsam sind, dennoch lese ich lieber über Figuren, die beide Seiten in sich tragen. Ein Protagonist muss nicht ausschließlich gut, ein Antagonist nicht ausschließlich böse sein. Viel spannender ist es doch, wenn beide Seiten für den Leser nachvollziehbar agieren.

Mein Lieblingsantagonist stammt aus meiner Urban-Fantasy-Story Eisblumen, heißt Ezra McBride und ist ein Vampir. Er ist arrogant, gehässig und egoistisch, hat aber auch seine positiven Seiten, ist witzig und auf seine eigene Art und Weise sympathisch. Wenn ich einen meiner Bösewichte mal persönlich treffen könnte, dann wäre es definitiv er.

 

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30 Tage über das Schreiben bloggen – Tag 15

Frage 15 von 30

Halbzeit! Erzähl uns von einem Schriftsteller, den du bewunderst, egal ob Profi oder nicht.

Da gibt es so viele… Erst einmal finde ich jeden bewundernswert, der es schafft, eine längere Geschichte zu Papier zu bringen und diese auch zu beenden. Das ist nämlich nicht immer einfach, da braucht man teilweise eine große Portion Durchhaltevermögen und nochmal so viel Ausdauer. Die Begeisterung für das eigene Werk muss groß sein, ansonsten hält man den Schreibprozess nicht durch.

Eine Schriftstellerin, die ich sehr bewundere, ist Joanne K. Rowling. Sie hat einen Traum wahrgemacht, den viele haben. Vom Tellerwäscher zum Millionär, sozusagen. Ihre Biographie ist sehr interessant und es verdient schon eine gehörige Portion Respekt, sich von einer alleinerziehenden Mutter, die jeden Cent dreimal umdrehen muss, zu einer der reichsten Frauen Großbritanniens zu schreiben.

Aber nicht nur ihren Lebensweg finde ich bewundernswert, sondern auch die Art wie sie schreibt. Ich habe jedem neuen Band der Harry-Potter-Reihe entgegengefiebert. Ich habe zwar nicht verkleidet vor der Buchhandlung campiert, die Bücher aber immer pünktlich zum Erscheinungstermin gelesen. Großartige Literatur, mit toll ausgearbeiteten Charakteren, viel Witz und Spannung. Sehr gut hat mir gefallen, dass Rowling sich traut, auch beliebte Charaktere sterben und sie nicht mit irgendwelchen fadenscheinigen Erklärungen wieder auferstehen zu lassen. Das fand ich sehr gradlinig und auch mutig. Das neue Buch Ein plötzlicher Todesfall werde ich auf jeden Fall auch lesen.

Ein weiterer Schriftsteller, den ich über alle Maßen bewundere, ist Walter Moers mit seinen Zamonienbänden. Solch skurrile Charaktere, aberwitzige Situationen und Geschichten, die einem im Gedächtnis bleiben, schreibt wirklich nur er. Unbedingt lesen!

 

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Monatsrückblick Juli 2012

Juli 2012

|Gesehen| Die letzte Festung – zum wiederholten Mal. Ist aber immer wieder spannend.

|Gehört| Walter Moers: Rumo und die Wunder im Dunkeln (Yes, geschafft! Und es war großartig. Aber das ist ja bei Walter Moers eigentlich nichts Besonderes mehr…).

|Gelesen| Linda Castillo: Wenn die Nacht verstummt und Sergej Lukianenko: Trix Solier – Odyssee im Orient

|Getan| Mich für ein Plotting-Seminar im September angemeldet.

|Gedacht| Wie schnell doch die Zeit vergeht.

|Gefreut| Auf eine spannende Reise nach Kanada.

|Geärgert| Über Menschen mit dem IQ eines Toastbrots…

|Gewonnen| Viele neue Erkenntnisse.

|Gekauft| Geburtstagsgeschenke…

|Geklickt| Schreibwerkstatt

 

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Monatsrückblick Juni 2012

Ich habe mich dazu entschlossen, keine Wochenrückblicke mehr zu schreiben, sondern einen Monatsrückblick. Irgendwie passiert bei mir in einer Woche nicht so viel, dass es erwähnenswert wäre. Außerdem war irgendwie ständig Sonntag, dann Montag und ich dachte plötzlich: Mist, du hast wieder keinen Wochenrückblick geschrieben. Mit den Sonntagen ist es scheinbar wie mit Weihnachten: Sie kommen sehr plötzlich.

Hier also nun mein erster offizieller  Monatsrückblick (Meine Finger gehorchen mir noch nicht. Sie tippen immer schon „Woch…“ bevor mir einfällt, dass es ja nun „Monat“ heißen muss…):

Juni 2012

|Gesehen| Viele EM-Spiele.

|Gehört| Walter Moers: Rumo und die Wunder im Dunkeln (Vielleicht schaffe ich es noch, dieses Hörbuch vor meinem Tod durchzuhören. Aber ich kann nichts versprechen.)

|Gelesen| Linda Castillo: Die Zahlen der Toten.

|Getan| Den PC formatiert. Nicht so viel geschrieben wie ich wollte. Das muss besser werden!

|Gedacht| Schön, dass es so viele kreative Menschen gibt, die sich gerne austauschen und sehr hilfsbereit sind.

|Gefreut| Über neue Schreibratgeber.

|Geärgert| … über einen fiesen, kleinen Trojaner.

|Gewonnen| Erfahrung. Oder so.

|Gekauft| Stephan Waldscheidt: Schreib den verd… Roman.

|Geklickt| Schreibwerkstatt

 

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30 Tage über das Schreiben bloggen – Tag 8

Frage 8 von 30

Welches Genre schreibst du am liebsten? Welches liest du?

Momentan ist die Antwort auf beide Fragen wohl Krimi und Thriller. Meine ersten Lieblingsbücher als Kind war die TKKG-Reihe von Stefan Wolf. Diese Vorliebe gibt es also schon lange.

Nachdem ich mit zwölf oder dreizehn Jahren allerdings Harry Potter gelesen hatte, war ich jahrelang vor allem auf der Phantastik-Schiene unterwegs und habe ausschließlich in dieser Richtung gelesen und geschrieben. Vampire, Werwölfe, Hexen… Hauptsache fantastisch. Und ja, das war noch vor dem Twilight-Hype!

Auch heute faszinieren mich fantastische Geschichten noch immer, allerdings mag ich keine 08/15-Klischee-Stories. Da muss schon etwas mehr kommen, als »Mensch verliebt sich in mystisches Wesen«. Sonst könnte ich auch direkt einen Liebesroman lesen. (Nein, ich lese keine Liebesromane. Keine romantischen Komödien, keine Herzschmerzschnulzen und auch keine von den Bestsellerlisten.)

Meine bevorzugte phantastische Literatur geht mittlerweile aber eher in Richtung der Zamonienromane von Walter Moers. Geniale Literatur, grandios geschrieben und voller verrückter Einfälle. Jedes Mal, wenn ich eines dieser Bücher lese, bekomme ich Lust, auch etwas so Fantasievolles zu schaffen. Nun ja, da werde ich wohl noch einige Zeit lang üben, üben, üben müssen.

 

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Wochenrückblick KW 19/20

|Gesehen| Neue Folgen von HIMYM auf Englisch

|Gehört| Walter Moers: Rumo und die Wunder im Dunkeln (Ja, immer noch… Ich schlafe ständig ein. Nicht, weil die Story langweilig ist oder Dirk Bach öde liest, sondern weil ich abends sooo müde bin J )

|Gelesen| Volker Klüpfel und Michael Kobr: Laienspiel (Kluftinger 4)

|Getan| Gearbeitet. Viel. Und lang. Und nicht gern.

|Gedacht| … unglaublich wie lang ein Tag sein kann…

|Gefreut| … über einen tollen Abend mit Martin Walker und über Sonntagsbesuch meiner Lieben.

|Geärgert| … über nicht eingehaltene Zusagen.

|Gewonnen| … viele neue Twitter-Follower.

|Gekauft| Martin Walker: Delikatessen

|Geklickt| Autoren – und solche, die es werden wollen

 

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