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Create & Inspire: Elea Brandt

Create & Inspire: Elea Brandt

In meiner Blogreihe Create & Inspire stelle ich Autoren, Künstlern und Kreativen Fragen zu ihrer Arbeit und ihren Ansichten über ein kreatives Leben. Heute freue ich mich auf:

Elea Brandt, Autorin

Kurzvita: Elea Brandt ist Fantasy-Autorin, Rollenspielerin und Vollzeit-Geek. In jeder freien Minute taucht sie in fantastische Welten ab und würde am liebsten für immer dortbleiben. Manchmal kommt sie aber auch hervor, um Freunde zu treffen, ihren Blog zu pflegen oder in ihrem Brotjob an ihrer Dissertation zu arbeiten.

Beschreibe dich in drei Worten.
Ehrgeizig, verrückt, begeisterungsfähig.

Woran arbeitest du gerade?
An verschiedenen Fantasy-Romanen, zwei werden noch nächstes Jahr erscheinen. Zwischendurch schreibe ich auch gerne Kurzgeschichten.

AutorenfotoWas verstehst du unter einem kreativen Leben? Und was bedeutet es für dich?
Kreativität bedeutet für mich, den Kopf vom Alltag freizukriegen, ganz in neuen, verrückten Ideen aufzugehen und etwas Eigenes, Individuelles zu erschaffen. Niemand kann eine Geschichte so erzählen wie ich, es liegt ganz allein an mir, welche Worte ich wähle. Das ist ein einzigartiges Gefühl.

Hast du dich schon einmal (oder mehrmals) im Zustand des Flow* befunden? Falls ja: Wie war das für dich? Und wie, glaubst du, hast du ihn erreicht?
Ja, auf jeden Fall. Ich komme am besten in den Flow, wenn ich mich richtig in meiner Geschichte verlieren kann, wenn ich keine äußeren oder inneren Zwänge spüre, sondern mich einfach treiben lassen kann. Leider habe ich das Gefühl, dass diese Leichtigkeit seltener wird, je stärker man eine Veröffentlichung und Verkaufszahlen im Kopf hat.

Wenn ich nicht kreativ tätig bin …
… kann ich nicht gut entspannen.

Was treibt dich um? Was möchtest du mit deiner kreativen Tätigkeit ausdrücken?
In meinem Kopf sind ständig Figuren und Konflikte, die nach draußen drängen und mich dazu bringen, ihre Geschichte aufzuschreiben. Besonders faszinieren mich spannende Lebensgeschichten und interessante persönliche Entwicklungen.

Welchen Rat würdest du jemandem geben, der von sich sagt: »Ich wäre auch gerne kreativ, aber ich habe leider nicht genug Fantasie«?
Do it, there is no try. Nein, Spaß beiseite. Kreativität hat nicht immer etwas mit Fantasie zu tun, sondern damit, sich treiben und fallen zu lassen, Dinge anders zu formen oder umzustrukturieren. In jedem von uns steckt ein kreativer Kern. Wir müssen ihn nur hervorkitzeln.

Entscheidungsfragen – verlasse dich auf dein Bauchgefühl!

Zukunft oder Vergangenheit? – Vergangenheit (in der Fantasy schwelge ich gern in vergangenen Zeiten)
Erkenntnis oder Mysterium? –  Mysterium (ich liebe Geheimnisse)
Stille oder Trubel? – Stille
Morgen oder Abend? –  Abend (sonst nur mit Kaffee)
Utopie oder Dystopie? – Dystopie (ich hab ein Faible für düstere Themen)
Zeit oder Geld? – Zeit
Chaos oder Ordnung? – Ordnung (ich bin ein kleiner Perfektionist)
Routine oder Abenteuer? – Abenteuer (aber mit Landkarte)
Luxus oder Minimalismus? – Gesundes Mittelmaß
Fiktion oder Realität? – Fiktion

Hier findet ihr Elea:

Webseite: www.eleabrandt.com
Facebook: www.facebook.com/eleabrandt
Twitter: www.twitter.com/eleabrandt

Vielen Dank für deine Teilnahme und deine Zeit, liebe Elea! 🙂

~~~
*Flow: Phase, in der man völlig in seiner (kreativen) Tätigkeit versinkt und seine Umgebung nicht/kaum mehr wahrnimmt.

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Create & Inspire: Christian Münzinger

Create & Inspire: Christian Münzinger

In meiner Blogreihe Create & Inspire stelle ich Autoren, Künstlern und Kreativen Fragen zu ihrer Arbeit und ihren Ansichten über ein kreatives Leben. Heute freue ich mich auf:

Christian Münzinger, Autor

Kurzvita: Geboren und aufgewachsen im bayrischen Teil Schwabens habe ich früh meine Liebe für das geschriebene Wort gefunden. Zunächst nur als Leser und seit der Entdeckung für epische, laaaange Texte habe ich auch begonnen einen eigene Welt zu ersinnen, in der ich kleiner Geschichten geschrieben habe. Momentan schreibe ich an meinem ersten Buch und blogge in meiner Freizeit.

20151212_Portrait_02_swBeschreibe dich in drei Worten.
Nachdenklich, Introvertiert, Besserwisser

Woran arbeitest du gerade?
An meinem ersten High-Fantasy-Roman und an immer an meinem Blog.

Was verstehst du unter einem kreativen Leben? Und was bedeutet es für dich?
Kreativität bedeutet Freiheit sich über alles Gedanken machen zu können, frei von irgendwelchen Zwängen, Vorstellungen oder rationalen Beschränkungen.

Hast du dich schon einmal (oder mehrmals) im Zustand des Flow* befunden? Falls ja: Wie war das für dich? Und wie, glaubst du, hast du ihn erreicht?
Nein, denn den Blick auf die Realität verliere ich nie völlig ganz. Wer weiß den schon ob sich seine Romanfigur von hinten anschleicht und einen meucheln will? 🙂

Wenn ich nicht kreativ tätig bin …
dann mache ich arbeite ich gerne mit Zahlen und Fakten als Consultant fürs Risikomanagement in Banken. Wobei ich ja immer sage, Mathematik ist Fantasy mit Zahlen!

Was treibt dich um? Was möchtest du mit deiner kreativen Tätigkeit ausdrücken?
In erster Linie möchte ich beim Schreiben abschalten und entspannen. Daneben ist es eine Art Selbstverwirklichung, weil ich schon länger Träume meinen Namen auf einem Buch zu lesen.

Welchen Rat würdest du jemandem geben, der von sich sagt: »Ich wäre auch gerne kreativ, aber ich habe leider nicht genug Fantasie«?
Mach dich frei von allen Zwängen und Beschränkungen. Glaube an deine Fantasie und sie wird einen Weg zu dir finden. Du musst nur deinen Geist offen halten.

Entscheidungsfragen – verlasse dich auf dein Bauchgefühl!

  • Zukunft oder Vergangenheit? – Vergangenheit
  • Stille oder Trubel? – Stille
  • Morgen oder Abend? – Morgen
  • Utopie oder Dystopie? – Dystopie
  • Zeit oder Geld? – Geld
  • Chaos oder Ordnung? – Ordnung
  • Routine oder Abenteuer? – Routine
  • Luxus oder Minimalismus? – Luxus
  • Fiktion oder Realität? – Realität

Hier findet ihr Christian:
Webseite: https://christian-muenzinger.de
Instagram: https://www.instagram.com/christian.muenzinger/
Facebook: https://www.facebook.com/christian.muenzinger

Vielen Dank für deine Teilnahme und deine Zeit, lieber Christian! 🙂

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*Flow: Phase, in der man völlig in seiner (kreativen) Tätigkeit versinkt und seine Umgebung nicht/kaum mehr wahrnimmt.

 

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Create & Inspire: Der Couchpirat

Create & Inspire: Der Couchpirat In meiner Blogreihe Create & Inspire stelle ich Autoren, Künstlern und Kreativen Fragen zu ihrer Arbeit und ihren Ansichten über ein kreatives Leben. Heute freue ich mich auf:

Der Couchpirat

Beschreibe dich in drei Worten.
Geek, Ehrlich, Familienmensch

Woran arbeitest du gerade?
Derzeit segle ich, nach einem inhaltlichen Neustart meines Blogs, unter neuer Flagge in eine spannende Zukunft. Momentan tobe ich mich, da ich vorher auf nur einen Themenbereich festgenagelt war, mit allerlei verschiedenen Themen und Konzepten auf meiner Website aus und möchte auch mal fremde Luft auf Videoplattformen schnuppern oder einen Podcast aufnehmen. Ganz weit vorne steht auch der Versuch, einigermaßen regelmäßig Couchpirat-Kurzgeschichten für meinen Blog zu schreiben. Wenn dann dabei auch noch die Besucherzahlen auf meinem Blog etwas steigen und sich dadurch vielleicht sogar eine tolle Community entwickelt, dann freue ich mich sehr.

Was verstehst du unter einem kreativen Leben? Und was bedeutet es für dich?
Kreativität kann so vieles sein. Man kann ein Bild malen, eine Geschichte schreiben, Musik machen oder einfach etwas mit den eigenen Händen erschaffen. Kreativität verlangt aber hin und wieder auch das Verlassen der Komfortzone, also ungewöhnliche Dinge mit ungewöhnlichen Mitteln zu erreichen oder etwas gänzlich Neues auszuprobieren.
Besonders letzter Punkt ist für mich sehr wichtig und prägt mein bisheriges kreatives Leben. Viele Menschen beschäftigen sich viel zu lange mit „das habe ich nie gemacht, das kann ich bestimmt nicht…“ und belassen es dann dabei. Ich lebe lieber nach dem Motto „Weniger quatschen, mehr machen!“ und wage oft den Sprung ins kalte Wasser. Das führt dann zu lustigen Ebay Kleinanzeigen-Spontankäufen, wie zum Beispiel ein E-Piano um Klavier spielen zu lernen. Das kann, wie im angeführten Beispiel, natürlich auch schiefgehen. Dann eben auf zu neuen Ufern und vielleicht doch lieber wieder etwas basteln. 😉

Hast du dich schon einmal (oder mehrmals) im Zustand des Flow* befunden? Falls ja: Wie war das für dich? Und wie, glaubst du, hast du ihn erreicht?
Der Flow ist für mich kein unbekannter Zustand und relativ einfach zu erreichen. Wenn ich mich für irgendetwas total begeistern kann, dann steigere ich mich richtig rein und vergesse alles um mich herum. Manchmal zum Leidwesen meiner Familie, aber so bin ich halt nun mal 😀

Wenn ich nicht kreativ tätig bin …
… dann hole ich wahrscheinlich gerade die Kinder vom Kindergarten/Hort ab oder bin mit dem Rennrad unterwegs.

Was treibt dich um? Was möchtest du mit deiner kreativen Tätigkeit ausdrücken?
Ich bin sehr vielseitig interessiert und kann mich leicht für neue Ideen begeistern. Dabei will ich aus einem Thema so viel wie möglich für mich mitnehmen. So richtig ausdrücken will ich damit aber eigentlich nichts. Es verschafft mir Befriedigung, wenn ich etwas Neues anpacke und das erfolgreich zu Ende führe, egal ob es nun ein gemaltes Bild oder ein Namensschild für die Tür unseres Sohnes ist.

Welchen Rat würdest du jemandem geben, der von sich sagt: »Ich wäre auch gerne kreativ, aber ich habe leider nicht genug Fantasie«?
Der wichtigste Rat ist: „Nicht reden, machen!“. Ich denke jeder ist auf seine Weise fantasievoll. Es gilt aber zuerst den Kopf frei zu bekommen und einfach etwas mehr nach den Instinkten zu handeln. Irgendwann übernimmt dann der kreative Teil des Geistes und man fällt in den Flow. Am Ende überrascht man sich selbst damit, was man alles erreichen kann, wenn man es nur zulässt.

Entscheidungsfragen – verlasse dich auf dein Bauchgefühl!

Zukunft oder Vergangenheit? – Vergangenheit
Erkenntnis oder Mysterium? – Erkenntnis
Stille oder Trubel? – Stille, auch wenn es mit zwei kleinen Kindern kaum machbar ist 😉
Morgen oder Abend? – Morgen: Es gibt am Wochenende fast nichts schöneres, wenn die Familie noch schläft und man mit einer heißen Tasse Kaffee noch ein wenig die Seele baumeln lassen kann.
Utopie oder Dystopie? – Dystopie: Meine Frau sagt immer ich bin ein unverbesserlicher Pessimist, dann muss wohl irgendwie was dran sein 😀
Zeit oder Geld? – Zeit: Zeit ist das wichtigste, dass man besitzt. Diese sollte man so sinnvoll wie möglich nutzen. Wenn man dadurch leider auch auf etwas Geld verzichten muss, dann soll das eben sein.
Chaos oder Ordnung? – Geordnetes Chaos
Routine oder Abenteuer? – Routine
Luxus oder Minimalismus? – Minimalismus
Fiktion oder Realität? – Realität

Hier findet ihr Der Couchpirat:

Website: https://couchpirat.de
Twitter: https://twitter.com/piratencouch
Facebook: https://facebook.com/couchpirat

Der Rest aller sozialen Kanäle steht auf meinem Blog 😉

Vielen Dank für deine Teilnahme und deine Zeit, lieber Couchpirat! 🙂

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*Flow: Phase, in der man völlig in seiner (kreativen) Tätigkeit versinkt und seine Umgebung nicht/kaum mehr wahrnimmt.

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Ein KommentarVerfasst von – März 24, 2018 in Create & Inspire

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Create & Inspire: Benjamin Spang

Create & Inspire: Benjamin Spang In meiner Blogreihe Create & Inspire stelle ich Autoren, Künstlern und Kreativen Fragen zu ihrer Arbeit und ihren Ansichten über ein kreatives Leben. Heute freue ich mich auf:

Benjamin Spang, Autor

Kurzvita: Ich bin ein verlagsunabhängiger Autor aus dem Saarland, der gerade an seinem zweiten Roman schreibt. Ich war schon immer ein kreativer Macher, der gerne alles selbst und unabhängig anpackt. Angefangen mit dem Zeichnen von Comics über das Erstellen von Computerspiele-Mods bis hin zum Schreiben von Romanen und Kurzgeschichten. Daneben liebe ich Social-Media Marketing und bin auf so gut wie allen Plattformen vertreten.

Beschreibe dich in drei Worten.
Fleißig, Empathisch, Humorvoll.

Woran arbeitest du gerade?
An meinem Fortsetzungsroman „Blut gegen Blut 2“ sowie an der dafür vorgesehenen Crowdfunding-Kampagne.

Was verstehst du unter einem kreativen Leben? Und was bedeutet es für dich?
Ein kreatives Leben bedeutet für mich, dass man nicht anders kann, als seine Kreativität auszuleben. Bei mir ist es z. B. ein innerer Drang, dem ich fast schon nachgehen muss.

Hast du dich schon einmal (oder mehrmals) im Zustand des Flow* befunden? Falls ja: Wie war das für dich? Und wie, glaubst du, hast du ihn erreicht?
Beim Schreiben immer mal wieder, wenn ich in einer Szene komplett versinke. Es ist ein schönes Gefühl. Eine Phase, die sich anfühlt als würde ich mich innerlich aufladen. Die Phase gibt mir Energie und Glückshormone.

Wenn ich nicht kreativ tätig bin …
… fühle ich mich wertlos 😦
… kriege ich schlechte Laune.

Was treibt dich um? Was möchtest du mit deiner kreativen Tätigkeit ausdrücken?
Ich möchte mit meiner Kreativität andere Menschen unterhalten. Auf meinen Social-Media Kanälen z. B. oder aber durch meine Leidenschaft, Romane und Kurzgeschichten zu schreiben.

Welchen Rat würdest du jemandem geben, der von sich sagt: »Ich wäre auch gerne kreativ, aber ich habe leider nicht genug Fantasie«?
Ich würde der Person sagen, sie soll einfach mal verschiedene kreative Dinge ausprobieren, die ihr Spaß machen. Das reicht meistens, um irgendwann zu sehen, was einem liegt und was nicht oder mit was man mehr Zeit verbringen möchte. Andere zeichnen lieber, ich kann mit Worten besser umgehen, andere können mit Acrylfarben großartige Kunstwerke erschaffen.

Entscheidungsfragen – verlasse dich auf dein Bauchgefühl!

Zukunft oder Vergangenheit? – Zukunft. Vom Zurückblicken kriegt man nur Nackenschmerzen.
Erkenntnis oder Mysterium? – Erkenntnis. Sie macht das Leben schöner und weist uns die richtige Richtung.
Stille oder Trubel? – Stille. Ich mag Trubel nur zur Abwechslung. Auf Dauer würde er mich stören.
Morgen oder Abend? – Morgen. Ich schreibe früh morgens um 5 Uhr an meinem Roman. Da bin ich noch frisch im Kopf und kann die kreative Arbeit effektiver angehen.
Utopie oder Dystopie? – Utopie. Aus scheinbar unmöglichen Vorstellungen kann Wunderbares entstehen.
Zeit oder Geld? – Zeit. Geld kommt und geht, Zeit ist das kostbarste Gut jedes Menschen, weil es begrenzt ist.
Chaos oder Ordnung? – Ordnung. Okay, vielleicht nicht auf meinem Schreibtisch, aber ich mag Unordnung generell nicht. Sie macht mich nervös und unruhig und ich kriege schlechte Laune davon.
Routine oder Abenteuer? – Routine. Mit täglicher, konstanter Arbeit kann man großartige Dinge erschaffen und erreichen.
Luxus oder Minimalismus? – Minimalismus. Ich achte bei jedem Kauf darauf, ob ich das einfach nur haben will oder auch wirklich brauche.
Fiktion oder Realität? – Fiktion. Sie schafft einen schönen Ausgleich zur Realität.

Hier findet ihr Benjamin:

Website: www.benjaminspang.de
Facebook: https://www.facebook.com/benjaminspang.autor
Instagram: http://instagram.com/benjaminspang
Twitter: https://twitter.com/doppelmond
Youtube: https://www.youtube.com/user/doppelmondsaga

Vielen Dank für deine Teilnahme und deine Zeit, lieber Benjamin! 🙂

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*Flow: Phase, in der man völlig in seiner (kreativen) Tätigkeit versinkt und seine Umgebung nicht/kaum mehr wahrnimmt.

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Hinterlasse einen KommentarVerfasst von – März 17, 2018 in Create & Inspire

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Create & Inspire: Melanie Lahmer

Create & Inspire: Melanie Lahmer In meiner Blogreihe Create & Inspire stelle ich Autoren, Künstlern und Kreativen Fragen zu ihrer Arbeit und ihren Ansichten über ein kreatives Leben. Heute freue ich mich auf:

Melanie Lahmer, Autorin

Kurzvita: Ich bin hauptberufliche Autorin, schreibe Krimis und Romances (unter Pseudonym) und habe vor Ewigkeiten mal Erziehungswissenschaften, Psychologie und Soziologie studiert. Als Synästhetin nehme ich die Welt ziemlich bunt wahr.

Beschreibe dich in drei Worten.
Enthusiastisch, zweifelnd, Kopfmensch

Woran arbeitest du gerade?
Beruflich: Ich entwickle gerade eine neue Krimireihe.
Privat: Wolle mit Pflanzen färben und dann verstricken, generell brauche ich immer Farben in meiner Nähe.

Was verstehst du unter einem kreativen Leben? Und was bedeutet es für dich?
Ich weiß nicht recht, wie es sich als nicht-kreativer Mensch anfühlt (gibt es das überhaupt?), aber für mich ist das Leben immer bunt und kreativ. Mit Kindern, Katzen, Haus, Garten und Berufstätigkeit muss ich ständig improvisieren und mir kreative Lösungen für alle möglichen Situationen ausdenken. Das ist manchmal anstrengend und erfordert eine gewisse Lockerheit, auch im Umgang mit Zwängen und fremden Ansprüchen. Da brauche ich auch Zeit für mich, und die hole ich mir am liebsten draußen in der Natur. Da, wo keine Menschen sind.

Hast du dich schon einmal (oder mehrmals) im Zustand des Flow* befunden? Falls ja: Wie war das für dich? Und wie, glaubst du, hast du ihn erreicht?
Wenn ich in die Haut meiner Romanfiguren geschlüpft bin und ihre Gedanken und Gefühle spüren kann, komme ich gut in einen Flow. Das kann aber dauern, weil es manchmal doch irgendwo hakt.

Wenn ich nicht kreativ tätig bin …
Ich glaube, ein großer Teil meines Alltags besteht aus Improvisation, und das finde ich definitiv kreativ. Also bin ich kreativ, oder ich schlafe! 😀

Was treibt dich um? Was möchtest du mit deiner kreativen Tätigkeit ausdrücken?
Ich möchte Menschen eine gute Zeit bescheren, wenn sie meine Bücher lesen. Dabei möchte ich nicht definieren, was für meine Leserinnen und Leser eine gute Zeit ist. Manche möchten vielleicht vom Alltag abschalten, andere vielleicht etwas Neues erfahren oder an anderen Gedanken teilhaben. Und besonders schön finde ich, wenn die LeserInnen beim Zuklappen des Buches ein klein wenig mehr wissen als vorher.

Welchen Rat würdest du jemandem geben, der von sich sagt: »Ich wäre auch gerne kreativ, aber ich habe leider nicht genug Fantasie«?
Für mich ist Kreativität keine Frage von Fantasie. Ich würde mich selbst noch nicht einmal als besonders fantasievoll bezeichnen. Ich spinne lediglich Gedanken weiter, denke manches bis zum Ende durch oder einfach mal um ein paar Ecken herum und frage mich: „Was wäre, wenn?“.
Für mich ist es wichtig, mich beim Denken nicht einzuschränken und zu zensieren, sondern erst mal alle Gedanken gleichberechtigt nebeneinander stehen zu lassen. Dann kommen auch gute Ideen, und die nicht ganz so tollen verschwinden von alleine in irgendeiner Ecke.

Entscheidungsfragen – verlasse dich auf dein Bauchgefühl!

Zukunft oder Vergangenheit? – Vergangenheit
Erkenntnis oder Mysterium? – Erkenntnis
Stille oder Trubel? – Stille
Morgen oder Abend? – Abend
Utopie oder Dystopie? – Utopie
Zeit oder Geld? – Zeit
Chaos oder Ordnung? – Chaos
Routine oder Abenteuer? – Abenteuer
Luxus oder Minimalismus? – Minimalismus
Fiktion oder Realität? – Fiktion

Hier findet ihr Melanie:

Blog: https://siegerlandkrimis.wordpress.com/
Twitter: https://twitter.com/siegenkrimi

Vielen Dank für deine Teilnahme und deine Zeit, liebe Melanie! 🙂

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2 KommentareVerfasst von – März 11, 2018 in Create & Inspire

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Create & Inspire: Thomas Williams

Create & Inspire: Thomas Williams In meiner Blogreihe Create & Inspire stelle ich Autoren, Künstlern und Kreativen Fragen zu ihrer Arbeit und ihren Ansichten über ein kreatives Leben. Heute freue ich mich auf:

Thomas Williams, Autor

Kurzvita: Ich bin Horrorautor und lebe mit meiner Frau in unserer Wahlheimatstadt Bielefeld. Inzwischen bin ich mit meinen Kurzgeschichten in über 20 Anthologien veröffentlicht worden. Fast ausschließlich Horror, weil ich das Genre ganz einfach liebe.

Beschreibe dich in drei Worten.
Humorvoll. Nerdig. Vergesslich … Moment, worum ging es?

Woran arbeitest du gerade?
Im Moment befinden sich zwei Kurzgeschichten und ein Kurzroman in Arbeit. Sobald die fertig sind, kommt ein weiterer Kurzroman dran. Obwohl es alles ein Genre ist, versuche ic dennoch möglichst unterschiedliche Geschichten zu schreiben und mich nicht zu wiederholen. Mein Stil ist zwar meistens recht blutig, aber selten humorlos.

Was verstehst du unter einem kreativen Leben? Und was bedeutet es für dich?
Ein kreatives Leben bedeutet für mich, dass die Inspiration von überall kommt und nie still steht. Besonders dann, wenn man gar nicht damit rechnet, kommen die besten Ideen. Und sie gehen einem nie aus.

Hast du dich schon einmal (oder mehrmals) im Zustand des Flow* befunden? Falls ja: Wie war das für dich? Und wie, glaubst du, hast du ihn erreicht?
Wenn ich das wüsste, wäre ich viel öfter in diesem Flow. Das letzte Mal ist leider sehr lange her, aber es war großartig. Danach hatte ich auch das Gefühl, dass meine Geschichte wirklich gut ist. Als Autor wird man ja ununterbrochen von Selbstzweifeln geplagt, was okay ist, denn meiner Ansicht nach sollte man nie aufhören, sich verbessern zu wollen. Aber wenn es die Geschichte schafft mich so sehr in ihren Bann zu ziehen, dann klappt das hoffentlich auch mit dem Leser.

Wenn ich nicht kreativ tätig bin …
… lese ich Bücher, Comics oder Filmzeitschriften. Außerdem gucke ich gerne Filme oder Serien. Unter anderem sind dies meine Inspirationsquellen. Ich lebe in meiner eigenen Welt, aber das ist okay. Man kennt mich dort. Neue Orte zu entdecken macht mir auch sehr viel Spaß, da solche oft später in meinen Geschichten auftauchen. Natürlich bleibt dafür allerdings am wenigsten Zeit.

Was treibt dich um? Was möchtest du mit deiner kreativen Tätigkeit ausdrücken?
Ich glaube, wenn ich meine Geschichten nicht zu Papier bringen würde, würden sie mich wahnsinnig machen. Wir haben ein Abkommen. Ich schreibe sie und sie erlauben mir bei Verstand zu bleiben.

Welchen Rat würdest du jemandem geben, der von sich sagt: »Ich wäre auch gerne kreativ, aber ich habe leider nicht genug Fantasie«?
Ich würde empfehlen, es einfach mal auszuprobieren, denn ob etwas klappt weiß man nie, wenn man es nicht probiert. Bei jeder Geschichte, die ich für eine Anthologie einreiche, rechne ich zuerst mit einer Absage. Die Story einzureichen ist aber der einzige Weg herauszufinden, ob sie es ins Buch schafft. Und wenn sie es nicht tut, dann probiert man es eben weiter.

Entscheidungsfragen – verlasse dich auf dein Bauchgefühl!

Zukunft oder Vergangenheit? – Wenn ich wüsste, was die Zukunft bringt … Aber eigentlich will man das gar nicht wissen, oder? Stell dir vor, du siehst, wie du in der Zukunft einen Arm verlierst und weißt, dass du es nicht verhindern kannst. Da wird man doch plemplem.
Erkenntnis oder Mysterium? – Ich mag Mysterien. Sie sorgen für Kreativität. Zu vielen gibt es gleich mehrere Geschichten. Wie zum Beispiel das Bermuda Dreieck oder Stonehenge.
Stille oder Trubel? – Stille. Es gibt genug Trubel im Leben, da freue ich mich über etwas Ruhe. Es hilft den Kopf freizukriegen.
Morgen oder Abend? – Morgen. Da hat man noch was vom Tag.
Utopie oder Dystopie? – Dystopie. Sorry, ich mag es düster. Aber nur in der Fiktion.
Zeit oder Geld? – Schwierig. Was nützt mir viel Geld, wenn ich keine Zeit habe, damit etwas anzufangen?
Chaos oder Ordnung? – *Guckt nach links und rechts* Chaos.
Routine oder Abenteuer? – Och, gerne mal ein Abenteuer. Routine wird irgendwann langweilig und das würde mich depressiv machen. Vielleicht schreibe ich auch deswegen. Um immer wieder in neue Welten eintauchen zu können.
Luxus oder Minimalismus? – Tatsächlich brauche ich keinen Luxus. Ein großes Haus wäre schön, aber nur wegen all dem Kram, den man hat. Ich brauche keinen Sportwagen, keinen Pool oder Bedienstete. Solange ich mich entfalten kann, ist alles gut.
Fiktion oder Realität? – Die Realität macht mir oft Angst. Und das will was heißen, bei Horrorautoren. Deswegen Fiktion. Da weiß ich, dass ich heile rauskomme.

Hier findet ihr Thomas:

Facebook: https://www.facebook.com/thomaswilliamsautor/
Blog: https://thomas-williams-writes.blogspot.de/
Instagram: https://www.instagram.com/thomaswilliamswrites/
Twitter: https://twitter.com/Twilliamswrites
Amazon: https://www.amazon.de/Thomas-Williams/e/B00GHUHKGE

Vielen Dank für deine Teilnahme und deine Zeit, lieber Thomas! 🙂

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*Flow: Phase, in der man völlig in seiner (kreativen) Tätigkeit versinkt und seine Umgebung nicht/kaum mehr wahrnimmt.

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Neuigkeiten aus Nuun: Autor Benjamin Spang stellt seinen Roman „Blut gegen Blut“ und seine Crowdfundingkampagne vor!

Neuigkeiten aus Nuun: Autor Benjamin Spang stellt seinen Roman „Blut gegen Blut“ und seine Crowdfundingkampagne vor!

Heute habe ich die große Ehre, den saarländischen Autor Benjamin Spang vorzustellen. Wer mein Blog schon länger liest, dem dürfte dieser Name bekannt vorkommen, denn im Rahmen meiner Blogreihe „Faszination Dampfkraft“ durfte ich bereits zwei Beiträge veröffentlichen, einmal einen Gastbeitrag von Benjamin und eine Rezension zu seinem Buch Kurzgeschichten aus Nuun.

Mittlerweile gibt es Neuigkeiten aus Nuun, denn Benjamins Roman Blut gegen Blut ist fertig. Fertig? Naja, fast, denn zur Fertigstellung braucht der verlagsunabhängige Autor Unterstützung. Deshalb hat er eine Crowdfundin-Kampagne ins Leben gerufen, um seinen Roman lektorieren und korrigieren zu lassen und in ein ansprechendes Gewand kleiden zu können. Doch genug der Vorrede, lassen wir Benjamin doch am besten selbst zu Wort kommen:

Verlagsunabhängiger Autor aus dem Saarland: Benjamin Spang (c) Foto: Mark Lissmann

Verlagsunabhängiger Autor aus dem Saarland: Benjamin Spang
(c) Foto: Mark Lissmann

Lieber Benjamin, herzlich willkommen auf meinem Blog! Du bist Autor und Erfinder des Doppelmond-Universums. Würdest du dich und deine Arbeit kurz vorstellen?

Ich bin verlagsunabhängiger Autor, wohne im Saarland und habe schon im Jahre 2005 damit begonnen, ein eigenes Fantasyuniversum zu erschaffen. Eigentlich war es für ein Computerspielprojekt gedacht, das aber leider nicht umgesetzt wurde. Meine Arbeit wollte ich nicht in der Schublade einstauben lassen, und so habe ich begonnen, mit der Welt und den Charakteren Kurzgeschichten zu schreiben.

In meiner Fantasywelt scheint keine Sonne, stattdessen gibt es zwei Monde am Himmel. Drei Völker sind im Krieg: Vampire, Werwölfe und Menschen. Jede Partei hat ihre eigene Lebensweise, eine eigene Kultur und eigene Armeen. In meinen Kurzgeschichten stehen meistens ein oder auch mehrere Charaktere im Vordergrund, deren Schicksal ich erzähle. Über die großen Schlachten habe ich bisher nicht berichtet, das werde ich aber nachholen, sobald die Zeit reif dafür ist.

Du schreibst häufig aus einer weiblichen Perspektive, was für einen Mann ja eher ungewöhnlich ist. Wie bist du darauf gekommen, dich eher weiblichen Protagonisten zuzuwenden?

Ich glaube, das kommt von der Wurzel, aus der meine Doppelmond-Welt entsprungen ist: Der erste Underworld Film. Kate Beckinsale als Vampirin Selene. Der Film hat mich damals so beeindruckt, dass ich eine Welt mit Vampiren und Werwölfen erschaffen wollte. Vielleicht kommt es auch daher, dass ich starke, taffe Frauen einfach faszinierender finde als männliche Protagonisten. Lustigerweise habe ich nie vor einer Kurzgeschichte gesagt: „Jetzt schreibe ich eine Geschichte mit einem weiblichen Hauptcharakter!“ Es entstand immer aus dem Plot heraus, aus dem, was ich erzählen wollte. Mit der Zeit sind dann ja auch männliche Charaktere wie Krokk, Markus und Samuel dazugekommen. 🙂

"Blut gegen Blut"

„Blut gegen Blut“

Deine Leser kennen dich durch deine Doppelmond-Kurzgeschichten und dürfen sich nun auf deinen ersten Roman freuen. Inwieweit hat sich die Arbeit am Roman von der an deinen Kurzgeschichten unterschieden?

Als ich angefangen habe mit den Kurzgeschichten, konnte ich es mir gar nicht vorstellen, auch einen Roman zu schreiben. Ich wusste, dass das hart wird. Dann hat mich der Ehrgeiz gepackt, ich habe einige Bücher über das Thema gelesen und dann angefangen, den Plot auszuarbeiten.

Kurzgeschichten waren eher ein langer Sprint. Ein Roman ist dagegen ein Marathon. Zwei Jahre habe ich an „Blut gegen Blut“ gearbeitet. Du selbst musstest zwischendurch als Testleserin herhalten. Da hatte das Manuskript 60.000 Wörter. Mit dem Feedback der Testleser ging die Arbeit weiter und der Roman ist auf 100.000 Wörter angewachsen. Es hat wirklich lange gedauert, aber ich denke am Ende hat es sich gelohnt. Naja, fertig ist er noch nicht: Das Lektorat steht noch aus.

Wo findest du Material für deine Geschichten? Und wie entscheidest du, was sich eher als Kurzgeschichte und was als Roman verarbeiten lässt?

Ich habe irgendwann damit angefangen, aktiv Ideen für Doppelmond-Geschichten zu finden und diese zu notieren. Das sind immer 2 bis 3 Sätze, alle gesammelt in einem kleinen Notizbuch und dafür gedacht, als Kurzgeschichte zu erscheinen.

Wenn es um einen Roman geht, fasse ich erst den Entschluss, solch ein größeres Werk zu verfassen und mache mich dann auf die Ideensuche. Andersrum funktioniert das bei mir nicht.

Aktuell habe ich noch eine Reihe von Kurzromanen in Planung, die ebenfalls in meiner Doppelmond-Welt spielen werden. Ob es überhaupt eine Reihe wird, entscheidet aber die Menge an Stoff, die ich erst noch ausarbeiten muss.

Betreibst du viel Recherche für deine Geschichten oder überlässt du das meiste deiner Fantasie?

Recherche ist wichtig, auch in einer Fantasywelt. Zum Beispiel habe ich für den Roman viel über das Schweißen lernen müssen. Solche Dinge kann man sich als Autor nicht einfach ausdenken, das muss glaubhaft geschrieben sein.

Youtube-Videos, Wikipedia-Artikel und einige Websites habe ich dafür unter die Lupe genommen.

Da meine Protagonistin neben ihren Fähigkeiten als Schweißerin auch noch auf einem Bauernhof lebt, musste ich mir auch aneignen, was auf einem Bauernhof überhaupt passiert.

Ebenso die ernsten Themen in meinem Buch. Alkoholismus eines Familienangehörigen oder selbstverletzendes Verhalten: Mit so etwas beschäftigt man sich normalerweise ja nicht. Das Wissen musste ich mir erst aneignen.

452 Schreibstunden im Jahr 2014

452 Schreibstunden im Jahr 2014

Neben deiner schriftstellerischen Tätigkeit hast du noch einen Vollzeitjob. Wie schaffst du es, das alles unter einen Hut zu bringen?

Ich habe mich irgendwann einfach dazu entschieden, das alles unter einen Hut zu kriegen und dafür aufgehört, andere Dinge zu tun. Viele jammern immer, sie hätten nicht genug Zeit, sitzen dann aber z. B. Abends vor dem Fernseher und gucken Dschungelcamp.
Ich hatte irgendwann auch gar kein Interesse mehr, stundenlang vorm TV oder der XBOX zu hängen und habe damit begonnen, zu schreiben und zu planen. Ich habe aufgehört, morgens bis 7 Uhr zu schlafen und damit begonnen, schon um 5 Uhr an meinem Manuskript zu arbeiten.
Das benötigt immer wieder Disziplin und auch eine gewisse Eingewöhnungsphase.

In wenigen Worten: Worum geht es in deinem bald erscheinenden Roman?

Amalie Reichenlicht ist eine junge Frau, die in einer Werkstatt arbeitet. Sie erledigt Schweißerarbeiten, repariert Lastkraftwagen und klettert auf Zeppeline, um diese zu säubern. Eines Tages gibt es eine dramatische Veränderung ihrer Familienverhältnisse. Der verzweifelte Versuch, ihre Mutter vor einem großen Fehler zu bewahren, zwingt sie zu einer abenteuerlichen Reise, auf der sie feststellen muss, dass die dunklen Völker Jagd auf sie machen. Was wollen sie ausgerechnet von ihr? Und auch die Doppelmond-Agentin, auf deren Zeppelin sie mitreisen darf, scheint eigene Ziele zu verfolgen.

Derzeit kann man dich und dein Projekt auf der Crowdfundingplattform Startnext finden und unterstützen. Du willst dadurch u.a. ein Lektorat für deinen Roman finanzieren. Wie bist du auf die Idee gekommen, diese noch relativ neue Möglichkeit der Finanzierung zu nutzen?

Ich weiß noch, dass irgendwann Sandra Baumgärtner, eine Autorin, die gar nicht so weit weg von mir wohnt, ihr Kinderbuch „Vampi“ über Startnext finanzieren wollte. Ich habe mir das angeschaut, fand die Idee klasse und habe das Projekt auch unterstützt. Im Zuge dessen kam mir die Idee, das auch für meinen Roman zu probieren. Ich habe angefangen zu recherchieren und gesehen, wie andere Romanautoren das geschafft haben.

Im September letzten Jahres habe ich dann mit der Planung und Vorbereitung der Kampagne begonnen.

Stadtbibliothek_Saarbruecken

In der Stadtbibliothek Saarbrücken

Eine eigene Crowdfundigkampagne erfordert nicht nur viel marketingtechnisches Wissen, sondern auch eine Menge Zeit und Arbeit. Mit deiner jetzigen Erfahrung: Würdest du weitere Crowdfundingprojekte starten? Und würdest du anderen Autoren dazu raten, es ebenfalls zu versuchen?

Das kann ich pauschal so nicht sagen, da nicht jeder Autor gleich tickt. Verlagsunabhängige Autoren, sogenannte Selfpublisher, wie ich einer bin, unterscheiden sich auch sehr in der Auffassung ihrer Arbeit. Manche stecken mehr Zeit, Energie und Geld in ihre Schreibprojekte als andere. Wenn du als Autor liebst, was du tust und ein qualitativ hochwertiges Projekt verkaufen möchtest: Versuch es! Investiere die Zeit in Recherche, Planung, usw. und finde heraus, ob es dir gelingen könnte.

Würde ich weitere Crowdfunding-Projekte starten? Ja, definitiv.

Bevor ich Crowdfunding in Erwägung ziehe, würde ich jedoch prüfen, ob die Voraussetzungen dafür gut sind. Ich würde z. B. kein Crowdfunding wagen, wenn ich nicht ein gutes Netzwerk im Rücken hätte. Das ist ganz wichtig: Menschen, die dich und deine Mission unterstützen und weitertragen.

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Inhalt der „Limited Editon“, die auf startnext erworben werden kann

Letzte Frage: Was möchtest du potentiellen Unterstützern deiner Kampagne und zukünftigen Lesern mit auf den Weg geben? Warum sollten sie ausgerechnet dein Projekt unterstützen?

Ja, warum gerade mich unterstützen? Auf diese Frage bin ich vorbereitet! 🙂

Weil ich das alles schon mein halbes Leben lang mache. Das ist nicht nur so gesagt, ich bin jetzt dreißig Jahre alt und mit fünfzehn habe ich tatsächlich damit begonnen, kontinuierlich eigene Projekte auf die Welt loszulassen, sei es ein eigenes Computerspiel oder eben eigene Texte. Und ich bin immer mit dem Herzen dabei.

Jetzt versuche ich meinen Debütroman mit Hilfe dieser tollen Möglichkeit „Crowdfunding“ auf die Welt loszulassen. Die letzten zwei Jahre habe ich an dem Text gearbeitet und ihr da draußen könnt mir helfen, diese zwei Jahre zu einem Happy End zu führen!

Dafür biete ich tolle Extras wie z.B. eine Making-Of-DVD, auf der man, ähnlich wie bei Filmen, hinter die Kulissen des Romans blicken kann.

Schaut doch einfach mal vorbei, liebe Leser. Vielleicht habt auch ihr Lust, mich zu unterstützen! 🙂

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Vielen Dank für das Interview, lieber Benjamin, und ganz viel Erfolg bei deiner Crowdfundingkampagne!

Wenn ihr nun neugierig geworden seid, dann schaut euch Benjamins Homepage oder seinen wunderbaren Blog an, folgt ihm auf Facebook oder Twitter und unterstützt ihn auf startnext!

 
Ein Kommentar

Verfasst von - März 18, 2015 in Begegnungen

 

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Darf ich vorstellen …? Die Antholadies!

BildHallo zusammen,

nachdem wir es auf Facebook schon bekannt gegeben haben, nun auch die Verkündung hier im Blog:
Ich gehöre nun einer tollen Truppe von fünf Autorinnen an, den Antholadies. Gemeinsam schreiben wir Kurzgeschichten zu einem Thema und in wenigen Tagen erscheint unser erstes gemeinsames Werk zu einem sehr ambivalenten Thema: Das Tattoo.

Wir – das sind Roberta Gregorio, Manuela Inusa, Arwyn Yale, Mia Bernauer und meine Wenigkeit – hoffen, dass unsere Ideen bei euch gut ankommen, denn so unterschiedlich wie wir Autorinnen sind auch unsere Geschichten. Von Romanze über Drama und Fantasy bis hin zum Steampunk-Krimi ist alles dabei. Die Länge der Stories variiert zwischen ca. 7.000 – 11.000 Wörtern, es handelt sich also um längere Geschichten, in denen euch die Figuren nicht fremd bleiben werden.

Wir arbeiten auf Hochtouren, um euch unser Werk schnellstmöglich zu präsentieren. In den nächsten Tagen werde ich auf jeden Fall weitere Informationen posten. Und natürlich könnt ihr uns auch auf Facebook folgen, denn dort posten wir auf unserer Seite Antholadies alle gemeinsam. Auf Twitter posten wir unter #Tattoo. Ihr dürft gespannt sein!

By the way: Wie gefällt euch das Cover?

 

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Faszination Dampfkraft: Autorin Nadine Kühnemann

Hallo zusammen! Heute geht wieder ein Artikel der Blogreihe „Faszination Dampfkraft“ online. Ich freue mich besonders über die Zusage der Steampunk-Fantasy-Autorin Nadine Kühnemann, die extra einen Text geschrieben und eine kleine Leseprobe zur Verfügung gestellt hat. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen – und ab jetzt hat Nadine das Wort:

Nadine_steampunk_antik

Hallo liebe Gehrockträger, Korsettliebhaber, Maschinenbastler, Phantasten und Retrofuturisten – kurz: Steampunker 🙂

Herzlichen Dank erst einmal an Nina, die mir erlaubt hat, mich und meine Arbeit in einem Gastbeitrag für ihre „Faszination Dampfkraft“ vorzustellen.

Manche werden mich kennen, die meisten aber wahrscheinlich noch nicht, weshalb ich euch kurz erzählen möchte, wer ich bin.

Mein Name ist Nadine Kühnemann, ich habe inzwischen mein drittes Lebensjahrzehnt überschritten und komme vom schönen Niederrhein. Ich arbeite neben meinem Job als Laborantin seit einigen Jahren auch als Autorin. Ich habe inzwischen einige Romane bei unterschiedlichen Verlagen veröffentlicht, unter anderem auch eine Novelle für Egmont Lyx. Im September 2013 erschien mein Steampunk Fantasy Roman „Fyn – Erben des Lichts“ im Bookshouse Verlag. Diesen Roman möchte ich euch heute etwas näher vorstellen.

Schon vor „Fyn -Erben des Lichts“ habe ich mich dem Thema Steampunk gewidmet, sogar meine erste Veröffentlichung „Lichtfänger“ (Romantic Fantasy) spielte  bereits im viktorianischen Zeitalter und beinhaltete Steampunkelemente.

Durch ein Interview mit dem Lektor eines Verlags, das mir vor einigen Jahren in die Hände fiel, bin ich auf das Thema Steampunk aufmerksam geworden. Zu diesem Zeitpunkt habe ich noch nicht viel mit dem Begriff anfangen können, habe mich jedoch erkundigt und bin nach und nach immer tiefer in die Materie eingedrungen. Steampunk verbindet das Phantastische mit dem Historischen – beides Aspekte, die mich schon immer faszinierten. Rostige Maschinen und ratternde Zahnräder, gepaart mit ausladenden Kleidern und eleganten Gentlemen: der Stoff, der mich zum träumen einlud. Es lag nahe, dass ich das Thema auch in meinen Romanen umsetzen wollte. So entstand zunächst „Lichtfänger“, den ich allerdings noch relativ naiv in einem Miniverlag hatte verlegen lassen. Danach folgten diverse andere phantastische Veröffentlichungen, erst Jahre später bin ich zum Steampunk zurückgekehrt, und zwar mit „Fyn – Erben des Lichts“. Mich hat die Thematik einfach doch nie ganz losgelassen 😉

Erben des LichtsDer Roman verbindet klassische Fantasy mit Steampunk zu etwa gleichen Teilen. Er spielt um 1890 in einer eigenen Welt mit eigenem Wertemodell, aber dieses ist stark an das viktorianische Zeitalter angelehnt. Der Leser wird nicht nur Bekanntschaft mit retrofuristischen Waffen machen, sondern auch mit Technoiden, die eine Kreuzung aus Mensch und Roboter darstellen. Magie spielt natürlich auch eine Rolle – es ist nun einmal „Steampunk Fantasy“.

 Worum geht es im Roman?

Die Geschichte begleitet den Protagonisten Fyn, der als Ich-Erzähler seine Memoiren aufschreibt, auf seinem Lebensweg zwischen seinem siebten und fünfundzwanzigsten Lebensjahr. Fyn wächst in einer Monarchie auf, sein Lebensweg ist vorgezeichnet. Als Sohn eines Elitesoldaten soll er eines Tages in die Fußstapfen seines Vaters treten, doch Fyn ist von Anfang an anders, als es die Gesellschaft von ihm verlangt. Er hat einen Hang zu schwarzer Magie, der ihm im Laufe der Geschichte noch das Genick brechen wird. Ihm wird durch einen Komplott ein Mord in die Schuhe geschoben und natürlich kann es nur einen Schuldigen geben: den verschrobenen Außenseiter Fyn. Nachdem er fliehen und dem Tod knapp entrinnen konnte, zerfressen ihn Rachegedanken, und mithilfe seines enormen technischen Geschicks und seinen schwarzmagischen Talenten wird er sich auf einen Rachefeldzug begeben – ohne über die Konsequenzen nachzudenken, denn am Ende wird alles ganz anders kommen …

Ich möchte nicht zu viel verraten, denn die Story erstreckt sich über zwei Bände. Im März 2014 erscheint der zweite Teil „Fyn – Die Saat der Dunkelheit“.

Zum Abschluss präsentiere ich euch noch eine kleine Leseprobe, allerdings nicht vom Anfang des Romans 😉 :

Myrius führte uns durch ein kleines Tor auf das Amovium, eine etwa fünf mal fünf Yards große metallene Plattform, die zwischen den gegenüberliegenden Ufern über ein Rollsystem an zwei straff gespannten parallel verlaufenden Ketten befestigt war. Ein hüfthohes Geländer verhinderte, dass jemand hinabfiel. Ich hatte seinerzeit an der Entwicklung des Gefährts mitgewirkt, obwohl ich es seitdem nie im Einsatz sah. In den frühen Jahren der Akademie brachte man die Schüler noch über eine wacklige Brücke auf die Insel.

Als Myrius den Motor startete, knarrte und zischte das Amovium, eine kleine Dampfwolke stieg empor und verlor sich in der kühlen Herbstluft. Die anderen Schüler starrten mit bangen Blicken in den Abgrund, sogar Per hatte es die Sprache verschlagen. Die Wellen warfen sich unter uns gegen die felsige Küste.

Als wir auf der anderen Seite an Land gingen, bemerkte ich die Trostlosigkeit dieses Ortes. Hier würde es definitiv nichts geben, das einen Schüler vom Lernen abhalten konnte, nicht einmal Bäume oder andere Pflanzen, nur nackter Felsen.

Myrius führte uns ins Innere des Hauptgebäudes, das wie erwartet spartanisch und zweckmäßig eingerichtet war. Im unteren Stockwerk befanden sich die Küche und der Speisesaal, im oberen gab es drei große Klassenräume sowie die Privatgemächer der Lehrer. Alles wirkte steril und aufgeräumt. Ich atmete auf. Hier konnte ich mich wohlfühlen.

Als wir die Kellerräume betraten, entzündete Myrius eine magische blaue Flamme in seiner Handfläche, vermutlich eine weitere Demonstration seiner Macht. Ich wollte ihm seine Autorität nicht aberkennen, immerhin war er ein erprobter Magier, der sein Können vielfach unter Beweis gestellt hatte und sich durch zahlreiche ehrenvolle Taten auszeichnete. Dennoch kam mir sein Gehabe bisweilen albern vor.

Während er uns durch das Gewölbe führte, erzählte er fortwährend von der Bedeutung der Magie, wobei er den Fortschritt der Technik als störend und schädlich darstellte. Mehr als einmal warf er mir dabei einen strengen Blick zu, als wäre es meine Schuld, dass Luxus heutzutage nicht mehr nur den Magiern vorbehalten war.

Der größte Raum im Untergeschoss glich einer Halle, in der jedes Wort von den nackten Steinwänden widerhallte. In regelmäßigen Abständen hatte man Halterungen für Fackeln befestigt, denn Tageslicht gab es nicht. Myrius bevorzugte es jedoch, den Raum mithilfe seines magischen Lichts zu erleuchten. Er sagte, Fackeln seien nur etwas für Nichtskönner. Niemand kommentierte seine Worte, aber aus dem Augenwinkel sah ich, wie Per eifrig nickte.

Nachdem Myrius noch einen Vortrag darüber gehalten hatte, dass eine tadellose Abstammung und frühe Ausbildung die besten Voraussetzungen für eine Laufbahn als Elitesoldat seien, verließ er mit uns die große Halle im Untergeschoss und trat wieder hinaus ins Freie, wo er sich fürs Erste verabschiedete. Es hatte zu nieseln begonnen, typisch für den Herbst in West-Calanien.

Hier findet ihr die Autorin:

Web: http://www.nadine-kuehnemann.de

Facebook: Nadine Kühnemann – Autorin

amazon: Nadine Kühnemanns Autorenseite

 

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Rezension: Kurzgeschichten aus Nuun

 

Rezension

Benjamin Spang: Kurzgeschichten aus Nuun.

5 von 5 Sternen

ca. 84 Seiten; 1,99€

 

Eigentlich schreibe ich keine Rezensionen über die Bücher von Kollegen, doch bei diesem Kurzgeschichtenband von Benjamin Spang mache ich im Rahmen meiner Blogreihe »Faszination Dampfkraft« eine Ausnahme.

Spang hat mit seinem Doppelmond-Universum eine faszinierende Steampunk-Fantasywelt geschaffen, in der des Nachts zwei Monde am Himmel stehen und sich Menschen, Vampire und Werwölfe bekriegen.

In vier Kurzgeschichten unterschiedlicher Länge folgen wir Helena, einer menschlichen Krankenschwester, Lisunki, der Werwölfin und Eliska, einem Vampirmädchen auf ihren Wegen. Das ist auch der eigentliche Clou der Storyzusammenstellung: Die Perspektive eines jeden Volkes wird geschildert. Das ist wahnsinnig spannend, denn dem Leser wird die Gut-Böse-Zuordnung verweigert und er fiebert mit jedem der drei Völker mit, denn sie alle sind auf ihre eigene Art und Weise sympathisch. Besonders gelungen empfinde ich auch die unterschiedliche Charakterisierung der einzelnen Völker: die technisch-versierten Menschen, die naturverbundenen Werwölfe und die gut-organisierten Vampire – jede Rasse hat ihre Eigenarten.

Die Geschichten selbst sind flott und spannend geschrieben, Langeweile kommt nicht auf. Ich würde sie nicht als übermäßig brutal bezeichnen, sanfte Gemüter sollten es sich jedoch zweimal überlegen, ob sie diverse Kampfszenen mit spritzendem Blut ertragen können. Ich empfand die dargestellte Art von Gewalt als durchaus passend für die Szenerie und die Art und Weise wie die Welt und ihre Völker angelegt sind.

Insgesamt hätte ich mir gewünscht, dass von dieser sehr interessanten Weltenmischung aus Action, Steampunk und Fantasy ein wenig mehr gezeigt wird: mehr Beschreibungen, sowohl von der Umgebung, als auch von den Bewohnern. Es sind wahnsinnig gute Ansätze vorhanden, von denen der Leser eigentlich nur eines will: mehr erfahren. Von daher ist dieser kleine Kritikpunkt kein Grund für einen Sternabzug, denn es ist absolut positiv zu bewerten, wenn ein Autor es schafft, dass der Leser mehr von seiner Welt erfahren möchte.

Kurzgeschichten sind auch nicht unbedingt der beste Ort für lange Beschreibungen. Von daher freue ich mich schon sehr auf den Roman aus dem Doppelmond-Universum. Klare Leseempfehlung für alle, die keine glitzernden Vampire und handzahmen Werwölfe wollen!

 
 

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Und ich will vergelten zu seiner Zeit ***kostenlos***

Weil ich mich dieses jahr so sehr auf die Buchmesse freue, möchte ich euch auch eine kleine Freude machen. Daher werde ich meine Kurzgeschichte „Und ich will vergelten zu seiner Zeit“ am 12. und 13. Oktober an euch verschenken.

Zum Lesen braucht ihr keinen eReader, ihr könnt es auch in der kostenlosen Kindle App auf PC und Smartphone lesen. Außerdem ist das eBook DRM-frei, ihr könnt es also in jedes beliebige Format umwandeln und auf jedem eReader lesen!

TitelbildInhalt:

Der Autor. Das Moor. Die Rache.

Der erfolgreiche Autor Graham Greane reist in ein walisisches Dorf, um auf einem Maskenball aus seinem neuen Roman zu lesen.

Doch sonderbare Dinge geschehen im Schlosshotel: Flüsternde Stimmen, mysteriöse Botschaften, zuckende Lichter im Moor. Graham beginnt, an seinem Verstand zu zweifeln.

Und wer ist die seltsame Frau, die ihn zu verfolgen scheint?

– Kurzgeschichte: Und ich will vergelten zu seiner Zeit
– Interview mit Graham Greane
– Inspiration: Kurztext „Die Erfundene“

Länge der Kurzgeschichte: 5.223 Wörter, 32.934 Anschläge
Gesamt: 7.793 Wörter, 49.766 Anschläge

Einfach auf das Cover klicken, es leitet euch direkt zur Produktseite von amazon!

Viel Spaß beim Lesen! 🙂

 

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