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Schlagwort-Archive: Anthologie

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300 Gefällt mir-Angaben!

300 Gefällt mir-Angaben!

Das muss gefeiert werden! Auf dem Bild seht ihr, was es zu gewinnen gibt. Klickt darauf und ihr landet auf meiner Facebookseite, auf der ihr erfahrt, wie ihr teilnehmen könnt! Ich drücke euch die Daumen! 😀

EDIT:

Die Glücksfee hat entschieden und meine Kollegin Sandra Florean aus der Losbox gezogen. Wer Vampire liebt, sollte sich ihren Blog nicht entgehen lassen!

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Auslosung #Lesefreude beendet – die Gewinner!

Hallo ihr Lieben,

sage und schreibe 88 Leute haben an meiner Verlosung zum Welttag des Buches teilgenommen. Sie verteilten sich auf die drei Bücher wie folgt:

  • 49(!) wollten „Der Hunderjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
  • 28 waren an „Das Geheimnis des weißen Bandes“ interessiert
  • 11 trauten sich an „Das Tattoo“

Gestern Nacht habe ich den Lostopf geschlossen und heute fleißig ausgelost. Hier darf ich nun die Gewinner präsentieren:

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ geht an Svü

Der Hunderjährige „Das Geheimnis des weißen Bandes“ gewinnt Lars weißes Band  und über „Das Tattoo“ darf sich Lina freuen!

Tattoo

Bitte schickt mir eine eMail mit eurer Adresse an ninahasse@gmx.de, damit ich eure Gewinne auf den Weg zu euch bringen kann!

Ein dickes DANKESCHÖN an alle für die zahlreiche Teilnahme und herzlichen Glückwunsch an die Gewinner! 😀

 

 

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#Lesefreude zum Welttag des Buches!

Endlich ist es wieder soweit! Der Welttag des Buches hat sich still und leise angeschlichen und natürlich nehme ich auch dieses Jahr an der tollen Aktion Blogger schenken Lesefreude teil!

Bei mir könnt ihr folgende Bücher gewinnen:

Weisses_BandAnthony Horowitz: Das Geheimnis des weißen Bandes

Am Abend eines ungewöhnlich kalten Novembertages im Jahr 1890 betritt ein elegant gekleideter Herr die Räume von Sherlock Holmes‘ Wohnung in der Londoner Baker Street 221b. Er wird von einem mysteriösen Mann verfolgt, dem einzigen Überlebenden einer amerikanischen Verbrecherbande, die mit seiner Hilfe in Boston zerschlagen wurde. Ist ihm der Mann über den Atlantik gefolgt, um sich zu rächen? Als Holmes und Watson den Spuren des Gangsters folgen, stoßen sie auf eine Verschwörung, die bis in die höchsten Kreise reicht – und den berühmten Detektiv ins Gefängnis bringt, verdächtig des Mordes … Erstmals seit dem Tod von Arthur Conan Doyle erscheint ein neuer Roman um den genialsten Detektiv aller Zeiten, aus der Feder des internationalen Bestsellerautors Anthony Horowitz. Es ist Sherlock Holmes‘ spektakulärster und dunkelster Fall. Jetzt endlich kommt er ans Licht.

Der Hundertjaehrige der aus dem Fenster stieg und verschwand von Jonas JonassonJonas Jonasson: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

Allan Karlsson hat Geburtstag. Er wird 100 Jahre alt. Eigentlich ein Grund zu feiern. Doch während sich der Bürgermeister und die lokale Presse auf das große Spektakel vorbereiten, hat der Hundertjährige ganz andere Pläne: er verschwindet einfach – und schon bald steht ganz Schweden wegen seiner Flucht auf dem Kopf. Doch mit solchen Dingen hat Allan seine Erfahrung, er hat schließlich in jungen Jahren die ganze Welt durcheinander gebracht.
Jonas Jonasson erzählt in seinem Bestseller von einer urkomischen Flucht und zugleich die irrwitzige Lebensgeschichte eines eigensinnigen Mannes, der sich zwar nicht für Politik interessiert, aber trotzdem irgendwie immer in die großen historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts verwickelt war.

und zu guter Letzt darf natürlich auch ein Buch nicht fehlen, zu dem ich auch eine Geschichte besteuern durfte. Wer diesen Blog schon länger verfolgt, dürfte wissen, worum es sich handelt:

UnbenanntDie Antholadies: Das Tattoo

Fünf Autorinnen schlieβen sich zusammen, um über eine gemeinsame Leidenschaft zu schreiben: Tattoos!
Von witzigen Begebenheiten, phantastischen Elementen bis hin zur verlorenen Liebe und mysteriösen, ungeklärten Fällen umfasst die Tattoo-Anthologie mehrere abwechslungsreiche und spannende Geschichten, die in andere Welten entführen.

Auf Wunsch auch gerne signiert!

Wie mitmachen?

Ganz einfach: Ihr hinterlasst mir bis zum 30. April 2014 um 23:59 Uhr einen Kommentar, in dem ihr mir den Titel des gewünschten Buches nennt. Dann seid ihr automatisch im Lostopf für diesen Titel. Die Auslosung (via random.org) findet am 01. Mai statt, die Gewinner werde ich auf diesem Blog verkünden und per eMail benachrichtigen. Achtet also bitte darauf, eine gültige eMailadresse zu hinterlassen (nicht unbedingt im Kommentarfeld, sondern bei den Angaben zu euch).

Gewinnspielregeln:

Mitmachen darf jeder, der über 16 Jahre alt ist und seinen Wohnsitz in Deutschland, Österreich und der Schweiz hat. Nach der Verlosung werde ich die Gewinner kontaktieren, die mir daraufhin ihre Postanschrift zukommen lassen. Sobald ich die Adressen habe, machen sich die Bücher auf den Weg zu den glücklichen Gewinnern.

Datenschutzhinweis:

Ich nehme den Schutz personenbezogener Daten sehr ernst und werde weder die eMailadresse noch Anschrift oder ähnliches an Dritte weitergeben. Sämtliche personenbezogenen Daten werden nach der Verlosung von mir gelöscht.

Rechtsweg:

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Viel Spaß!

So, nachdem nun alles Wichtige gesagt ist, freue ich mich auf eine zahlreiche Teilnahme und hoffe, euch gefällt meine diesjährige Buchauswahl.

Ich drücke jedem Kommentator die Daumen und wünsche euch einen tollen Welttag des Buches! Vergesst auch nicht, in die anderen tollen Aktionen von Blogger schenken Lesefreude hineinzuschauen!

 

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Das Tattoo nun auch als Taschenbuch!

wpid-storageemulated0AutodeskPixlrOMatic2014-03-28-19.05.39_Sun_Black.jpg.jpg Wir Antholadies haben uns nach langem Überlegen nun dazu entschlossen, Das Tattoo nun auch als Taschenbuch herauszugeben.

Gestern kam mein Exemplar an und ich bin ganz begeistert von der schicken Optik. Auf dem linken Bild sieht das Cover dunkler aus, als es ist, denn die rote Schrift hebt sich sehr gut vom schwarzen Hintergrund ab.

Ist schon ein tolles Gefühl, dieses besondere Buch nun nicht nur digital, sondern auch analog in den Händen halten zu können. Wir hatten so viel Spaß bei der Erstellung der Anthologie, dass es allein dafür eine schöne Erinnerung ist.wpid-storageemulated0AutodeskPixlrOMatic2014-03-28-19.13.53_Anne_Wispy.jpg.jpg

Die begeisterten Rezensionen bestärken uns ebenfalls darin, mit dieser Anthologie etwas Großartiges auf die Beine gestellt zu haben. Ich bin jedenfalls sehr froh, ein Teil der Antholadies sein zu dürfen!

Hier geht’s zur Taschenbuchausgabe und hier zu den Antholadies auf Facebook! 🙂

 
Ein Kommentar

Verfasst von - März 29, 2014 in Antholadies, Bücher

 

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In luftige Höhen

Ich wünsche euch allen einen schönen Sonntag! 😀

 

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Achtung: Leserunde!

Wir Antholadies haben uns gedacht, es wäre doch toll, wenn wir uns mit den Lesern unserer Anthologie Das Tattoo direkt austauschen könnten – denn natürlich fragen wir uns: Gefallen euch die Geschichten? Mögt ihr die Figuren?

Was liegt da näher, als eine Leserunde bei Lovelybooks? Und ab heute habt ihr für 7 Tage die Möglichkeit, euch dort anzumelden. Natürlich verlosen wir unter allen Teilnehmern Leseexemplare, zehn an der Zahl – im gewünschten Format .mobi oder. epub.

In einer Woche geht es also los!

Alle weiteren Informationen/Teilnahmebedingungen/Anmeldungen etc. findet ihr hier. Und wer noch gar nicht weiß, worum es geht, findet unsere Anthologie unter diesem Link.

Wir hoffen auf zahlreiche Teilnehmer, die Lust haben, in gemütlicher Runde über die Geschichten zu plaudern.

 

 
Ein Kommentar

Verfasst von - Februar 17, 2014 in Antholadies

 

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Leseprobe aus „Der Traum vom Fliegen“

© Matthew Benoit - Fotolia.com

© Matthew Benoit – Fotolia.com

Kurzbeschreibung

Eigentlich wollen Remy Lafayette und Detective Madeline Vezér einen vergnüglichen Nachmittag in Barry Bartleby’s Kabinett der Wunderlichkeiten und Kuriositäten erleben, doch dann geschieht ein Unglück: Eine Artistin stürzt während ihres Auftritts ab und stirbt. Ein Unfall – oder nicht?
Bei ihren Ermittlungen in der Zirkustruppe stoßen die beiden auf zahlreiche Ungereimtheiten und einen Gegner, der ihre Nachforschungen mit allen Mitteln verhindern will …

Manhattan, 17. Mai 1891

»Barry Bartleby’s Kabinett der Wunderlichkeiten und Kuriositäten? Was ist denn das für ein blöder Name?« Remy Lafayette betrachtete die Aufschrift an dem großen, hell verputzten Gebäude. »Detective Vezér, ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Seit wann gehst du gerne in den Zirkus?«

Es sah Madeline gar nicht ähnlich, ein solches Etablissement aufzusuchen. Dienstlich vielleicht, wenn es gar nicht anders ging. Aber privat? Und noch dazu freiwillig? »Die großartigste Show der Welt«, las er vor. »Also, an Selbstbewusstsein scheint es dem Betreiber jedenfalls nicht zu mangeln.«

»Nun sei doch nicht so ein Griesgram.« Madeline grinste. »Es wird bestimmt lustig!«

Er warf einen Blick auf seine Taschenuhr. »Aber ich muss arbeiten. Im Gegensatz zu dir muss ich mich nämlich mit zwei Jobs herumschlagen.«

Um ihre Mundwinkel herum zuckte es. Er wusste genau, was sie sagen wollte: Warum hängst du dein Büro nicht an den Nagel und steigst beim New York City Police Department ein? Warum hältst du an diesem muffigen kleinen Raum fest, in dem dich doch kaum Kunden aufsuchen? Manchmal wusste er es selbst nicht. Die Polizei bezahlte ihn als beratenden Gesichtsanalytiker nicht schlecht. Und doch wollte er seine Selbständigkeit – die wesentlich weniger abwarf – nicht aufgeben. Er würde den Umgang mit seinen Kunden vermissen, die alltäglichen Fragen, die sich weniger um Mord und Totschlag, denn um Liebesdinge und Erfolgsaussichten drehten. Er seufzte. »Also Barry Bartleby’s Kabinett der Wunderlichkeiten und Kuriositäten, ja? Wieso nimmst du nicht Antoni mit? Dein Gatte ist diesem Brimborium sicherlich nicht abgeneigt. Vielleicht findet er hier Inspiration für sein nächstes Bild?«

»Wenn Antoni könnte, würde ich dich nicht mitnehmen. Kommst du nun?« Ihre dunkelbraunen Augen leuchteten begeistert, fast wie die eines Kindes.

Lafayette lächelte. Einen freien Nachmittag konnte er sich wohl gönnen. »Wenn es dich glücklich macht, Detective.« Er bot Madeline seinen Arm an. Sie strahlte, als er sie zum Eingang führte.

Obwohl sie bereits ihre Eintrittskarten hatten, dauerte es ewig, bis sie ans Kassenhäuschen kamen – was Lafayettes Laune nicht gerade zuträglich war. Madeline wurde von den anstehenden Gästen angestarrt. Nicht nur ihre unschickliche Kleidung – Reithosen und eine schwarz-braun gestreifte Bluse – sondern auch ihre dunkle Haut, die ihre afrikanische Abstammung nicht verleugnen ließ, sorgten unter den Leuten für Verunsicherung. Doch für Madeline war das nichts Neues. Meistens wurden die Blicke noch ungläubiger, wenn sie ihren Dienstrang nannte.

Die Dame, die im Kassenhäuschen hinter einer Glasscheibe saß, hatte schockierend kurze blonde Locken und zeigte ein solch prächtiges Dekolleté, dass Lafayette sich einen zweiten Blick nicht verkneifen konnte. Sie war jung, höchstens Mitte zwanzig, trug aber den sauertöpfischen Gesichtsausdruck einer alten Jungfer zur Schau.

»Zweimal?«, fragte sie gelangweilt, ohne ihn und Madeline anzusehen.

»Wir haben bereits Karten«, sagte Madeline und reichte sie ihr durch einen Schlitz unter der Glasscheibe hindurch. Ohne einen Blick auf die Karten zu werfen, riss die junge Frau eine Ecke ab und reichte sie ihnen zurück. »Freie Platzwahl«, sagte sie noch und winkte bereits die Nächsten aus der Schlange heran.

»Das hätten wir auch gerade so selbst geschafft«, raunte Lafayette Madeline zu, als sie auf den Eingang zugingen, der von einem schweren Samtvorhang verdeckt war. »Wenn hier alle so gut gelaunt sind wie die Empfangsdame, dann wird das ja ein Mordsvergnügen.«

Madeline knuffte ihn unsanft in die Seite. »Freu dich lieber, dass ich so gütig war, dich mitzunehmen. So kommst du wenigstens mal aus der mickrigen Abstellkammer raus, die du Büro nennst.«

Er seufzte, nickte aber. Es hatte keinen Sinn mit Madeline zu streiten: Sie hatte ja doch meistens recht.

Als er den Vorhang beiseite schob und Madeline den Vortritt ließ, stieg ihm schon der Geruch in die Nase. Es roch nach Schweiß und ungewaschener Haut, nach staubigem Stroh und schlechter Belüftung. Genau so, wie man es von einem Zirkus respektive einem Kuriositätenkabinett erwartete.

Lafayette hatte mit vielem gerechnet – einem halb verrotteten Zelt, einer zerfallenen Ruine, einem Sandplatz unter freiem Himmel – jedoch nicht mit dem, was er nun zu sehen bekam. Dieses Gebäude machte dem hochherrschaftlichsten Anwesen Konkurrenz. Nicht unbedingt durch seine Eleganz, sondern durch seine schiere Größe. Sie waren zwar im Erdgeschoss in das Gebäude hineingegangen, doch nun wirkte es, als ständen sie im dritten, wenn nicht gar vierten Stock. Ungläubig blinzelnd trat er an die Balustrade. Die Mitte des gigantischen Saals war ein Rondell, dessen Boden mit Sand bedeckt war. Sowohl unter als auch über ihm erstreckten sich endlose Reihen von Sitzplätzen, einige davon besetzt von aufgeregt schwatzenden Besuchern, die auf die nächste Vorstellung warteten. Marmorsäulen, aufwendig verziert mit geflügelten Gestalten, filigranen Tänzerinnen und verschiedenen Tieren, trennten die einzelnen Logen voneinander, die jeweils etwa zwanzig Leute fassten. Das Erstaunlichste aber war die kolossale Glaskuppel. Sie erinnerte mit ihren bunten Mosaiken eher an ein Kirchenfenster als an einen Zirkus. Lafayette legte den Kopf in den Nacken und blinzelte der Maisonne entgegen, die sich in den Glasstücken brach und ihre Strahlen in farbigen Kaskaden in die Halle fallen ließ. Über der Manege war in schwindelerregender Höhe ein Würfel angebracht. Beinahe sah es aus, als schwebe er; erst auf den zweiten Blick wurde die gewagte Stahlkonstruktion sichtbar, die den Würfel inmitten der Kuppel hielt. An der Außenseite befand sich eine Uhr, deren Größe Lafayette nicht zu schätzen vermochte. Sie wirkte wie eine alte Bahnhofsuhr, die mit bunten Glassteinen und falschen Kristallen aufgehübscht worden war. Er vermutete, dass in dem Würfel vier Ziffernblätter angebracht waren, die es möglich machten, die Uhrzeit von jedem Platz im Saal aus sehen zu können. Er musste sich eingestehen, dass allein diese Pracht den Besuch wert gewesen war.

»Was willst du dir ansehen?«, fragte Madeline, die sich nicht so leicht beeindrucken ließ und ein Programm studierte, das an einer Säule hing. »Wir können hier bleiben und uns die Vorstellung ansehen oder die verschiedenen Räume erkunden. Eher Zirkus oder Kuriositätenkabinett? Was meinst du?«

»Kommt darauf an«, sagte Lafayette und blickte ihr über die Schulter. In überschwänglichen Worten beschrieb das Blatt die unterschiedlichsten Attraktionen: Von Riesenschlangen und Zwergmenschen, Meerjungfrauen und Wüstenskorpionen, über Feuerschlucker und Messerwerfer bis hin zu Wahrsagerinnen und dem schwersten Mann der Welt war alles vertreten, was das Schaulustigenherz sich nur wünschen konnte.

Er warf einen Blick auf die riesige Uhr, das Sonnenlicht schien ihm durch die bunten Glassteine hindurch zuzuzwinkern. »Gleich beginnt die nächste Vorstellung. Was hältst du davon, wenn wir uns zunächst gemütlich hinsetzen, eine Tasse Tee trinken –«, er bemerkte ihren skeptischen Blick, »oder Kaffee? Und das Kabinett später erkunden?«

Madeline nickte lächelnd und mit einer übertriebenen Verbeugung geleitete Lafayette sie zu ihren Plätzen.

… weiterlesen in der Anthologie Das Tattoo

 
Ein Kommentar

Verfasst von - Februar 16, 2014 in Antholadies, Kurzgeschichten, Steampunk

 

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