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Frankfurter Buchmesse 2016

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In einer Woche ist es schon wieder so weit: die Frankfurter Buchmesse öffnet ihre Tore und dieses Mal werde ich erstmals als veröffentlichte Autorin dort sein und habe einige nette Dinge im Gepäck, von Buttons bis hin zu Autogrammkarten – ja ernsthaft, Autogrammkarten! Hätte nie gedacht, dass es dafür mal Verwendung geben könnte, aber da einige Anfragen kamen, habe ich mir welche bestellt.

Ein eigener Stand (mit anderen Autoren) ist erst für nächstes Jahr angedacht, daher werde ich dieses Jahr viel in den Gängen unterwegs sein. Meistens werdet ihr mich wohl in der Self-Publishing Area antreffen, denn da gibt’s WLAN, Kaffee und einige interessante Vorträge. Wer Lust hat, über Bücher, Steampunk oder über Gott ud die Welt zu quatschen, darf mich also gerne ansprechen. Ich beiße nicht. 🙂

Kommt ihr zur Buchmesse? Falls ja: Was habt ihr euch vorgenommen? Was wollt ihr unbedingt sehen?

 
6 Kommentare

Verfasst von - Oktober 12, 2016 in Autorenleben, Schreiben

 

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Meine TOP 10 in New York City

Meine TOP 10 in New York City

In New York fühlt man sich geradezu erschlagen von Angeboten. Wenn man nur ein paar Tage in der Stadt ist, hat man keine Zeit, all das zu machen, was man machen möchte, all das zu sehen, was man sehen möchte.

Daher zeige ich euch heute meine TOP 10 der Dinge, die ich in Manhattan (immer wieder) gerne mache:

  1. Fahrt mit der Fähre nach Staten Island
    Vom Staten Island Ferry Terminal im Süden von Manhattan aus kann man die Fähre nach Staten Island nehmen. Die Fahrt dauert etwa 15 – 20 Minuten, führt (relativ nah) an der Freiheitsstatue vorbei und ermöglicht einen tollen Blick auf die New Yorker Skyline.
    Staten Island selbst kann man sich schenken, es sei denn man hat etwas übrig für amerikanische Vorstädte. Wir nehmen meist eine Fähre in den späten Nachmittagsstunden hin und sofort wieder zurück, weil dann das Licht für Fotos am schönsten ist. Nehmt euch jedoch eine Jacke mit, der Wind in der Upper Bay ist nicht zu unterschätzen.
    Und das Beste: Die Fahrt ist gratis.


  2. Ein Spaziergang über die Brooklyn Bridge
    Das ist nun wirklich kein Geheimtipp mehr. Dennoch sollte man sich diese Aktivität nicht entgehen lassen und die 1,8km komplett gehen, da es in Richtung Brooklyn immer leerer wird (und nicht am Wochenende über die Brücke latschen, da ist es megavoll). Nimmt man die Fußgänger-Treppe auf Brooklyner Seite (ein wenig versteckt führt sie linkerhand in einen Tunnel), gelangt man recht flott zum Brooklyn Bridge Park mit tollem Blick auf die Manhattaner Skyline. Außerdem lässt sich auf dem Weg in der Washington Street noch ein tolles Foto der Manhattan Bridge machen (wer genau hinschaut, kann zwischen den Pfeilern das Empire State Building entdecken).


  3. Washington Square & Fifth Avenue
    Am Washington Square kann man sich stundenlang aufhalten und den Künstlern und Musikern (meistens Schlagzeuger) bei ihrem Treiben zusehen und -hören. Der Brunnen sorgt für Abkühlung an heißen Sommertagen und die zahlreichen Leute zu beobachten, die sich dort tummeln, ist ein Highlight in New York City.
    Hat man dann lange genug gesessen, empfiehlt sich ein Spaziergang die Fifth Avenue hinauf, die am Flatiron Building, Empire State Building und an der New York Public Library mit dem Bryant Park vorbeiführt.


  4. Bryant Park und New York Public Libary
    Einer meiner Lieblinsplätze in Manhattan. Umgeben von zahlreichen Hochhäusern findet man im Bryant Park immer ein nettes schattiges oder sonniges Plätzchen. Es gibt Tische und Stühle, einen Reading Room mit Sonnenschirmen und Lesestoff und ein Café, das zum Verweilen einlädt. Direkt am Park gelegen, befindet sich auch das Stephen A. Schwarzman Building der New York Public Library. Allein das Gebäude ist mit seinen Säulen und den beiden steinernen Löwen, Leo Astor und Leo Lenox, einen Besuch wert. Innen finden Bücherliebhaber einen wunderbaren kleinen Shop mit allerlei bibliophilen Schätzen. Außerdem können dort die originalen Stofftiere von A.A. Milnes „Winnieh the Pooh“ besucht werden.


  5. Bethesda Fountain & Terrace
    Die Bethesda Terrace mit dem berühmten Brunnen und dem Engel über den Gewässern ist ein schöner Ort zum Verweilen. Hat man nach einigen Tagen genug von all dem Stahl, Glas und Beton, bietet sich ein Besuch im Central Park, der grünen Lunge der Stadt, geradezu an. Ganz in der Nähe der Terrasse befindet sich auch die berühmte Bow Bridge.


  6. Mit dem Aerial Tramway nach Roosevelt Island
    Mit der Metro Card, auf die man bei den New Yorker Entfernungen ja sowieso angewiesen ist, kann man die Seilbahn über den East River gratis nutzen. Die Fahrt dauert nur wenige Minuten, zeigt einem aber tolle Einblicke in NYCs Straßenschluchten und macht Spaß! Auf Roosevelt Island gibt es bisher nicht viel zu sehen, da ein Großteil aktuell noch eine riesige Baustelle ist. Es gibt an der  Südspitze jedoch den neu angelegten Four Freedoms Park (sehr betonlastig) und die Ruinen eines alten Krankenhauses (abgesperrt). Dennoch lohnt sich ein Spaziergang nach Süden. Wann sonst steht man schon mal mitten im East River?


  7. Über den Dächern von NYC
    Nicht ganz günstig (zurzeit etwa $32/Person), doch es lohnt sich trotzdem: Wer New York von oben betrachten möchte, hat mehrere Möglichkeiten. Die beiden bekanntesten sind wohl das Observation Deck auf dem Empire State Building und das Top of the Rocks des Rockefeller Centers. Ich habe beide besucht und rate euch: Wenn ihr euch für eines der beiden entscheiden müsst/wollt, dann nehmt das Rockefeller Center. Von hier aus kann man zwar das Flatiron Building nicht sehen (sieht zwischen den ganzen Hochhäusern recht schnuckelig aus) und das Chrysler Building wird leider teilweise von dem recht hässlichen Met Life Building verdeckt, dafür liegt direkt gegenüber das Empire State Building (das man verständlicherweise nicht sehen kann, wenn man oben drauf steht) und man kann den ganzen Central Park überblicken.
    Die beste Zeit, hinaufzufahren, ist bei beiden Gebäuden etwa eine Stunde vor Sonnenuntergang. So hat man die Möglichkeit, NYC bei Tageslicht, in der Dämmerung und bei Nacht aufzunehmen. Beim Top of the Rocks muss man jedoch – anders als beim Empire State Building – eine Zeit auswählen, zu der man hinauffahren möchte. Es empfiehlt sich also, entweder zuvor online zu buchen oder sich das Ticket am Schalter bereits einige Stunden vorher zu holen, sonst wird es mit dem Ticketkontigent knapp.
    Und auch hier gilt: unbedingt warm anziehen bzw. warme Sachen mitnehmen. Egal, wie warm es unten in der City ist: 260 Meter über dem Boden pfeift ein frisches Windchen und die Luft ist gleich einige Grad kühler.


  8. Fulton Market & der South Street Seaport
    Eine nette Gegend mit zahlreichen Cafés und Restaurants, Kopfsteinpflaster und Lagerhäusern. Kein Zweifel, das man sich hier in Wassernähe befindet. Das berühmte Pier 17 ist aktuell eine einzige Baustelle, Pier 16 bietet aber auch einen hübschen Blick auf die Stadt, v.a. wenn dort ein Segelschiff vor Anker liegt.


  9. Trinity Church
    Zwischen den um sie herum aufragenden Hochhäusern wirkt der Kirchturm geradezu winzig – ungeachtet der Tatsache, dass das 1846 errichtete Gebäude einmal das höchste der Stadt war.
    Besonders der Friedhof ist einen Besuch wert. Dort finden sich Grabsteine aus dem 17. Jahrhundert, häufig mit Angaben zu den Verstorbenen, die über Geburtsdatum und Todestag hinausgehen. Wer sich für Geschichte allgemein und die New Yorker Historie im Besonderen begeistert, ist hier definitiv an der richtigen Stelle.


  10. Strolling around
    Das Beste, was man in New York tun kann: sich einfach auch mal treiben lassen,  ohne bestimmtes Ziel durch die Straßen schlendern und nicht eine Sehenswürdigkeit nach der anderen per Subway abklappern. Egal, ob in Chinatown, Little Italy, The Village,  eine der großen Avenuen oder der kleineren Seitenstraßen: Hier gibt es an jeder Ecke etwas zu entdecken und man bekommt ein viel besseres Gefühl für die besondere Atmosphäre dieser Stadt.

Wichtig: Bequeme Kleidung und v.a. bequeme Schuhe. 10 – 20km Laufstrecke pro Tag sind keine Seltenheit, wenn man nicht alles mit der U-Bahn machen möchte. Und selbst dann legt man noch eine ordentliche Strecke zurück.

Was sagt ihr? Wart ihr schon einmal in New York? Wollt ihr unbedingt einmal hin? Und was sind eure Must-Sees in der Stadt, die niemals schläft?

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Verfasst von - Oktober 6, 2016 in Persönliches

 

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New York – again.

New York – again.

Hallo ihr Lieben,

und schon wieder ist ein Monat vergangen, seit ich meinen letzten Blogpost veröffentlicht habe. Das hat jedoch einen Grund: Ich hatte in den letzten Wochen im Lektorat sehr viel zu tun und musste mich gleichzeitig auf eine Reise vorbereiten – eine Reise in meine Lieblingsstadt New York, sozusagen als Belohnung für die Veröffentlichung meines Romans und natürlich zur Recherche für den zweiten Teil.

Nun sitze ich mit einer Dose Bier irgendwo in Brooklyn auf meinem Bett und tippe diesen Beitrag. Seit etwas mehr als 36 Stunden bin ich zurück in der Metropole und es ist unglaublich, was diese Stadt mit mir macht.

Ich bin gestern mit einem dämlichen Dauergrinsen durch die Straßen gelaufen, die Leute müssen mich für verrückt gehalten haben – oder sie dachten, ich wäre auf einem Drogentrip. Vor genau zwei Jahren habe ich hier einen Monat verbracht und aktuell fühle ich mich, als wäre ich in meine eigene Vergangenheit gereist. Kennt ihr das, wenn ihr einen Ort besucht, an dem ihr schon einmal wart und ihr euch plötzlich wieder genauso fühlt wie damals?

Meine Begeisterung für diese Stadt hat nicht im Geringsten nachgelassen – im Gegenteil. Es ist seltsam: Ich hasse Menschenmengen, Hupkonzerte, Traffic, Sirenen, Gespräche mit Fremden – ganz besonders Gespräche mit Fremden! Aber hier in New York liebe ich all das. Eine U-Bahn-Fahrt wird hier zur ethnologischen Feldstudie, weil so viele unterschiedliche Nationen zusammenkommen und friedlich(!) koexistieren. Und am Washington Square sitzt man plötzlich neben einem Zeichner, der an Filmen wie „Epic – Verborgenes Königreich“ oder „The Peanuts Movie“ mitgewirkt hat und einem Tipps zu Steampunkspots in der Stadt gibt.

Auch wenn ich mir nicht vorstellen könnte, hierherzuziehen, ist New York meine Stadt. Ich liebe es, durch die Straßen zu streifen, die Leute zu beobachten, mich von den vielen Eindrücken inspirieren zu lassen. Es klingt seltsam und ich weiß nicht, wieso oder warum oder wie, aber New York macht aus mir einen besseren, glücklicheren Menschen. Vielleicht, weil ich mich meiner Story hier näher fühle. Oder – wer weiß – vielleicht war ich in einem früheren Leben ein zufriedener New Yorker Bürger 😉

So oder so werde euch in den kommenden Tagen mit ein paar Berichten und Fotos aus der Stadt und möglicherweise auch mit einigen Infos zum zweiten Teil der Floodlands-Reihe versorgen.

CU soon, guys! 🙂

 
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Verfasst von - September 16, 2016 in Floodlands, Schreiben

 

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Rezensionen & Fanart

PalomaPixelHallo ihr Lieben,

ja, ihr habt richtig gelesen: Fanart! Unglaublich, aber wahr: Die liebe PalomaPixel hat Remy Lafayette gezeichnet – ich bin total stolz und glücklich und baff. Damit hätte ich nicht gerechnet, dass jemand mal Lust hat, eine meiner Figuren zu skizzieren. Er sieht klasse aus, nicht wahr?
Außerdem hat sie mir auch eine ganz tolle Rezension geschrieben, die sie auf ihrem Blog, bei Lovelybooks und in Auszügen auch bei Amazon veröffentlicht hat. Überhaupt: Sie schreibt wahnsinnig ausfühliche Rezensionen und geht auf jede Geschichte ganz wunderbar ein – Folgen lohnt sich!

Außerdem darf ich mich bisher über sieben Fünf-Sterne-Rezensionen auf Amazon freuen, zwei davon finden sich auch auf Lovelybooks, eine sehr ausfühliche in englischer Sprache gibt’s bei Goodreads. Danke an alle, die sich die Mühe machen, eine Rückmeldung zu geben!  ❤ Das bestärkt mich darin, fleißig  an Teil 2 zu arbeiten. Arbeitstitel ist übrigens „Alte Seelen“. 🙂

Macht euch einen schönen Montag!

 
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Verfasst von - August 15, 2016 in Ersticktes Matt, Schreiben

 

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Werdet Teil des New York Floodlands Police Departments!

Hallo ihr Lieben,

vor einigen Tagen ist auch das Taschenbuch erschienen und um das mit euch zu feiern, möchte ich einen Fotowettbewerb für all meine Unterstützer starten.

Was gibt es zu gewinnen?

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Zu gewinnen gibt es ein Buchpaket randvoll mit – wie ich finde – ziemlich coolen Dingen:

  • ein signiertes Taschenbuchexemplar von „Ersticktes Matt“
  • eine Ehrenmitgliedschaft beim New York Floodlands Police Department inklusive Polizeimarke (3D-Druck aus Kunststoff) sowie Urkunde über die Ehrenmitgliedschaft
  • wie es sich für einen Angehörigen des NYFPD gehört, eine Tasse samt New York Chai Tee
  • ein Lesebändchen mit Metallclip
  • eine kleine Holztruhe
  • ein Button „Ersticktes Matt“
  • eine Schachfigur als Schlüsselanhänger

MarkeNatürlich gibt es nicht nur einen Gewinner: Die Zweit- und Drittplatzierten erhalten jeweils eine Polizeimarke und mit der Urkunde ebenfalls die Ehrenmitgliedschaft beim New York Floodlands Police Department sowie einen Button „Ersticktes Matt“.

Was müsst ihr dafür tun?

Nun wird es spannend! Ihr postet einfach ein Bild in einem sozialen Netzwerk eurer Wahl. Dieses Bild soll folgende Elemente enthalten:

  • das Buch „Ersticktes Matt“: Es ist euch überlassen, ob das Bild Taschenbuch oder eBook zeigt.
  • steampunkige Atmosphäre: Hier sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Da Steampunk ja ein sehr weites Feld ist, könnt ihr euch frei austoben. Ob euch selbst beim Lesen im Steampunk-Outfit, das Buch beim Museumsbesuch oder neben einer antiken Schreibmaschine, Pumpe, Dampfmaschine, Tintenfass und Feder … Tobt euch richtig aus.

Wichtige Hinweise

Ab sofort! Der Fotowettbewerb läuft bis zum 28. August 2016 um 23:59 Uhr. Später eingereichte Beiträge können leider nicht mehr berücksichtigt werden. Das Bild könnt ihr in einem (oder mehreren) sozialen Netzwerk(en) posten (Facebook, Twitter, Instagram oder gerne auch auf eurem Blog). Bitte verseht euren Beitrag mit dem Hashtag #nyfpd und/oder verlinkt mich darauf, damit ich eure Einsendung auf jeden Fall finde und berücksichtigen kann.

Am Montag, den 29. August wird ausgelost. Ich prämiere das schönste/kreativste Bild mit dem oben gezeigten Buchpaket. Entschieden wird nach meinem persönlichen Geschmack. Sollte ich mich nicht festlegen können, entscheidet das Los.
Versendet werden die Gewinne am 31. August bzw. nachdem ich eure Postadresse erhalten habe. Eure persönlichen Daten werden nicht weitergegeben und auch nicht für Werbung genutzt. Ihr stellt sie mir nur für die Durchführung dieses Gewinnspiels zur Verfügung.

Mit der Einsendung eures Bildbeitrags erklärt ihr euch damit einverstanden, dass ich die Bilder (mit Namensnennung) teilen und posten darf.

Eine Barauszahlung ist nicht möglich, der Rechtsweg nach §661 und §762 BGB ausgeschlossen.

Sonst noch was?

Ich freue mich sehr auf eure Einsendungen! Dream on, steam on!
Eure Nina

 
Ein Kommentar

Verfasst von - August 12, 2016 in Ersticktes Matt, Gewinnspiel, Schreiben

 

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Lesetipp: Ersticktes Matt

Lesetipp: Ersticktes Matt

Ich danke für diese wundervolle Rezension, liebe Vera!

Vera Reinhard

Selten habe ich solche Schwierigkeiten gehabt, einen Einleitungssatz für eine Rezension zu schreiben. Klar könnte ich damit einsteigen, dass ich gestehe, Nina über Twitter zu kennen, und dass wir beide Mitglied der BartBroAuthors sind. Genauso gut könnte ich darüber einsteigen, dass dieses Buch geeignet ist, sämtliche Vorurteile gegenüber Selfpublishern ein für alle Mal zu widerlegen.

Aber das wäre ziemlich blöd, denn das würde nur von der Hauptsache ablenken, nämlich dass Ersticktes Matt ein tolles Buch ist.

Kein Schachbuch ist, auch wenn der Titel und der Umschlag es vielleicht suggerieren. Jedenfalls hat Sohn 2 es sofort als Schachbuch identifiziert und völlig entgeistert gefragt, seit wann ich denn so was lese und mein Mann hat unverzüglich die Definition nachgereicht. Trotzdem halte ich es für ausgeschlossen, dass derartige Verwechslungen häufiger auftreten. Dieser Haushalt verfügt nur zufällig über mehrere Schachspiele und regalmeterweise Schachliteratur.
Aber ich schweife ab. Schließlich wollte ich keine Familienanekdoten zum Besten geben.

Ursprünglichen Post anzeigen 493 weitere Wörter

 
Ein Kommentar

Verfasst von - Juli 27, 2016 in Schreiben

 

„Ersticktes Matt“ ist da!

cover_finalmitRahmen

eBook 3,99€

Hallo ihr Lieben,

ich kann es selbst noch nicht so recht fassen: Nun ist Ersticktes Matt veröffentlicht, der Moment auf den ich fünf Jahre hingearbeitet habe! Ich bin wahnsinnig stolz, euch meinen Erstling endlich präsentieren zu dürfen. Die Geschichte liegt mir sehr am Herzen, die Figuren, das Setting … Umso aufregender ist es jetzt für mich, sie frei- und an euch weiterzugeben.

Ich freue mich über jede Art der Rückmeldung, sei es als Mail, Kommentar oder Rezension und ich hoffe, dass ich euch mit der Geschichte ein paar unterhaltsame Stunden schenken kann.

Und solltet ihr in die Floodlands abtauchen, grüßt mir Remy, Madeline, Fox und all die anderen! 🙂

 

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