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Archiv der Kategorie: Persönliches

Let’s get 2017 started!

Hallo ihr Lieben,

der letzte Beitrag ist nun schon wieder über zwei Monate her und das neue Jahr auch bereits eine Woche alt.Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Ich hoffe, ihr hattet eine schöne Weihnachtszeit und seid gut nach 2017 gerutscht.

Für einen Jahresrückblick und Neujahrvorsätze ist es fast schon ein wenig spät, dennoch möchte ich ein den ersten Blogpost in diesem Jahr nicht ohne ein paar Worte dazu beginnen.

Rückblick

brooklyn-bridge2016 war ein ereignisreiches Jahr. Es hatte für mich leider denkbar schlecht mit dem plötzlichen Tod eines geliebten Menschen begonnen, was mich erst einmal ziemlich aus der Bahn geworfen hat. Nachdem ich mich wieder gefangen hatte, habe ich mich in die Arbeit gestürzt und konnte Ende Juli meinen Erstling Ersticktes Matt nach fünf arbeitsreichen Jahren veröffentlichen. Der Titel war am Veröffentlichungstag auf Platz 5 der deutschen Twittertrends und ein Amazon-Bestseller in der Kategorie Steampunk. Mittlerweile hat das Buch 30 sehr gute Rezensionen. Allen meinen Followern möchte ich an dieser Stelle noch einmal danken! Ihr habt meine erste Veröffentlichung zu einer wahren Party und damit für mich unvergesslich gemacht! DANKE!

Viel gereist bin ich auch, war in Andalusien, Irland und in New York und durfte von diesen Reisen reichlich Inspiration mitbringen. Ein weiteres Highlight war natürlich die Frankfurter Buchmesse im Oktober, auf der ich viele wunderbare Menschen wieder oder zum ersten Mal treffen durfte.

nanowrimo_2016_webbadge_winnerIm November habe ich wie üblich am NaNoWriMo teilgenommen und die 50.000 Wörter auch dieses Jahr knapp geschafft. Mein Roman „Krähenherz“, ein Prequel zu „Ersticktes Matt“ aus der Perspektive von Detective Madeline Vezér, wird 2017 erscheinen. Es macht viel Spaß diese Story zu schreiben. Vor allem die erste Begegnung zwischen Madeline und Lafayette war höchst amüsant. Ich hoffe, dass ihr beim Lesen genauso viel Freude haben werdet, wie ich beim Schreiben. Wenn ihr Lust habt, euch einen ersten Eindruck von der Story zu verschaffen, dann seid ihr herzlich eingeladen, euch meine Inspirationspinnwand auf Pinterest anzuschauen. Der erste Satz von „Krähenherz“ lautet übrigens:

Der Leichnam trieb bäuchlings im Wasser.

Und was bringt 2017?

Ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen, mein Leben neu zu organisieren. Ich muss definitiv lernen, mehr für mich zu tun und mich zu entspannen. Ich habe mich endlich wieder im Fitnessstudio angemeldet (Ich schreibe den Beitrag gerade übrigens mit dem einzigen Körperteil, die nicht schmerzen: meinen Fingern) und bin hochmotiviert den Sport und Entspannung fest in meinen Alltag zu integrieren und generell achtsamer zu leben. Dafür habe ich mir extra einen besonderen Kalender bestellt, den Ein guter Plan. Ich bin gespannt, wie es mir gelingt, meine Ziele für dieses Jahr umzusetzen.

Ein letzter Vorsatz noch: Ich möchte wieder mehr lesen. Beruflich mache ich das zwar jeden Tag über mehrere Stunden, aber privat und zu Unterhaltungszwecken bin ich im letzten Jahr kaum dazu gekommen, habe gerademal 17 Bücher gelesen, was für meine Verhältnisse wirklich wenig ist (mein sonstiger Jahresdurchschnitt lag bei 60).

Auch wenn sich das jetzt irgendwie viel anhört, lässt es sich eigentlich auf einen einzigen Vorsatz runterbrechen: Mehr von dem machen, was mir Spaß macht und mir guttut. Das ist es letzten Endes.

Ich freue mich auf ein weiteres Jahr mit euch!
Alles Liebe
eure Nina

 
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Verfasst von - Januar 7, 2017 in Persönliches

 

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Meine TOP 10 in New York City

Meine TOP 10 in New York City

In New York fühlt man sich geradezu erschlagen von Angeboten. Wenn man nur ein paar Tage in der Stadt ist, hat man keine Zeit, all das zu machen, was man machen möchte, all das zu sehen, was man sehen möchte.

Daher zeige ich euch heute meine TOP 10 der Dinge, die ich in Manhattan (immer wieder) gerne mache:

  1. Fahrt mit der Fähre nach Staten Island
    Vom Staten Island Ferry Terminal im Süden von Manhattan aus kann man die Fähre nach Staten Island nehmen. Die Fahrt dauert etwa 15 – 20 Minuten, führt (relativ nah) an der Freiheitsstatue vorbei und ermöglicht einen tollen Blick auf die New Yorker Skyline.
    Staten Island selbst kann man sich schenken, es sei denn man hat etwas übrig für amerikanische Vorstädte. Wir nehmen meist eine Fähre in den späten Nachmittagsstunden hin und sofort wieder zurück, weil dann das Licht für Fotos am schönsten ist. Nehmt euch jedoch eine Jacke mit, der Wind in der Upper Bay ist nicht zu unterschätzen.
    Und das Beste: Die Fahrt ist gratis.


  2. Ein Spaziergang über die Brooklyn Bridge
    Das ist nun wirklich kein Geheimtipp mehr. Dennoch sollte man sich diese Aktivität nicht entgehen lassen und die 1,8km komplett gehen, da es in Richtung Brooklyn immer leerer wird (und nicht am Wochenende über die Brücke latschen, da ist es megavoll). Nimmt man die Fußgänger-Treppe auf Brooklyner Seite (ein wenig versteckt führt sie linkerhand in einen Tunnel), gelangt man recht flott zum Brooklyn Bridge Park mit tollem Blick auf die Manhattaner Skyline. Außerdem lässt sich auf dem Weg in der Washington Street noch ein tolles Foto der Manhattan Bridge machen (wer genau hinschaut, kann zwischen den Pfeilern das Empire State Building entdecken).


  3. Washington Square & Fifth Avenue
    Am Washington Square kann man sich stundenlang aufhalten und den Künstlern und Musikern (meistens Schlagzeuger) bei ihrem Treiben zusehen und -hören. Der Brunnen sorgt für Abkühlung an heißen Sommertagen und die zahlreichen Leute zu beobachten, die sich dort tummeln, ist ein Highlight in New York City.
    Hat man dann lange genug gesessen, empfiehlt sich ein Spaziergang die Fifth Avenue hinauf, die am Flatiron Building, Empire State Building und an der New York Public Library mit dem Bryant Park vorbeiführt.


  4. Bryant Park und New York Public Libary
    Einer meiner Lieblinsplätze in Manhattan. Umgeben von zahlreichen Hochhäusern findet man im Bryant Park immer ein nettes schattiges oder sonniges Plätzchen. Es gibt Tische und Stühle, einen Reading Room mit Sonnenschirmen und Lesestoff und ein Café, das zum Verweilen einlädt. Direkt am Park gelegen, befindet sich auch das Stephen A. Schwarzman Building der New York Public Library. Allein das Gebäude ist mit seinen Säulen und den beiden steinernen Löwen, Leo Astor und Leo Lenox, einen Besuch wert. Innen finden Bücherliebhaber einen wunderbaren kleinen Shop mit allerlei bibliophilen Schätzen. Außerdem können dort die originalen Stofftiere von A.A. Milnes „Winnieh the Pooh“ besucht werden.


  5. Bethesda Fountain & Terrace
    Die Bethesda Terrace mit dem berühmten Brunnen und dem Engel über den Gewässern ist ein schöner Ort zum Verweilen. Hat man nach einigen Tagen genug von all dem Stahl, Glas und Beton, bietet sich ein Besuch im Central Park, der grünen Lunge der Stadt, geradezu an. Ganz in der Nähe der Terrasse befindet sich auch die berühmte Bow Bridge.


  6. Mit dem Aerial Tramway nach Roosevelt Island
    Mit der Metro Card, auf die man bei den New Yorker Entfernungen ja sowieso angewiesen ist, kann man die Seilbahn über den East River gratis nutzen. Die Fahrt dauert nur wenige Minuten, zeigt einem aber tolle Einblicke in NYCs Straßenschluchten und macht Spaß! Auf Roosevelt Island gibt es bisher nicht viel zu sehen, da ein Großteil aktuell noch eine riesige Baustelle ist. Es gibt an der  Südspitze jedoch den neu angelegten Four Freedoms Park (sehr betonlastig) und die Ruinen eines alten Krankenhauses (abgesperrt). Dennoch lohnt sich ein Spaziergang nach Süden. Wann sonst steht man schon mal mitten im East River?


  7. Über den Dächern von NYC
    Nicht ganz günstig (zurzeit etwa $32/Person), doch es lohnt sich trotzdem: Wer New York von oben betrachten möchte, hat mehrere Möglichkeiten. Die beiden bekanntesten sind wohl das Observation Deck auf dem Empire State Building und das Top of the Rocks des Rockefeller Centers. Ich habe beide besucht und rate euch: Wenn ihr euch für eines der beiden entscheiden müsst/wollt, dann nehmt das Rockefeller Center. Von hier aus kann man zwar das Flatiron Building nicht sehen (sieht zwischen den ganzen Hochhäusern recht schnuckelig aus) und das Chrysler Building wird leider teilweise von dem recht hässlichen Met Life Building verdeckt, dafür liegt direkt gegenüber das Empire State Building (das man verständlicherweise nicht sehen kann, wenn man oben drauf steht) und man kann den ganzen Central Park überblicken.
    Die beste Zeit, hinaufzufahren, ist bei beiden Gebäuden etwa eine Stunde vor Sonnenuntergang. So hat man die Möglichkeit, NYC bei Tageslicht, in der Dämmerung und bei Nacht aufzunehmen. Beim Top of the Rocks muss man jedoch – anders als beim Empire State Building – eine Zeit auswählen, zu der man hinauffahren möchte. Es empfiehlt sich also, entweder zuvor online zu buchen oder sich das Ticket am Schalter bereits einige Stunden vorher zu holen, sonst wird es mit dem Ticketkontigent knapp.
    Und auch hier gilt: unbedingt warm anziehen bzw. warme Sachen mitnehmen. Egal, wie warm es unten in der City ist: 260 Meter über dem Boden pfeift ein frisches Windchen und die Luft ist gleich einige Grad kühler.


  8. Fulton Market & der South Street Seaport
    Eine nette Gegend mit zahlreichen Cafés und Restaurants, Kopfsteinpflaster und Lagerhäusern. Kein Zweifel, das man sich hier in Wassernähe befindet. Das berühmte Pier 17 ist aktuell eine einzige Baustelle, Pier 16 bietet aber auch einen hübschen Blick auf die Stadt, v.a. wenn dort ein Segelschiff vor Anker liegt.


  9. Trinity Church
    Zwischen den um sie herum aufragenden Hochhäusern wirkt der Kirchturm geradezu winzig – ungeachtet der Tatsache, dass das 1846 errichtete Gebäude einmal das höchste der Stadt war.
    Besonders der Friedhof ist einen Besuch wert. Dort finden sich Grabsteine aus dem 17. Jahrhundert, häufig mit Angaben zu den Verstorbenen, die über Geburtsdatum und Todestag hinausgehen. Wer sich für Geschichte allgemein und die New Yorker Historie im Besonderen begeistert, ist hier definitiv an der richtigen Stelle.


  10. Strolling around
    Das Beste, was man in New York tun kann: sich einfach auch mal treiben lassen,  ohne bestimmtes Ziel durch die Straßen schlendern und nicht eine Sehenswürdigkeit nach der anderen per Subway abklappern. Egal, ob in Chinatown, Little Italy, The Village,  eine der großen Avenuen oder der kleineren Seitenstraßen: Hier gibt es an jeder Ecke etwas zu entdecken und man bekommt ein viel besseres Gefühl für die besondere Atmosphäre dieser Stadt.

Wichtig: Bequeme Kleidung und v.a. bequeme Schuhe. 10 – 20km Laufstrecke pro Tag sind keine Seltenheit, wenn man nicht alles mit der U-Bahn machen möchte. Und selbst dann legt man noch eine ordentliche Strecke zurück.

Was sagt ihr? Wart ihr schon einmal in New York? Wollt ihr unbedingt einmal hin? Und was sind eure Must-Sees in der Stadt, die niemals schläft?

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Verfasst von - Oktober 6, 2016 in Persönliches

 

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Für H.

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines.
Das eine Blatt man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein
war Teil von unserem Leben.
Drum wird dies eine Blatt allein
uns immer wieder fehlen.

Manuela Hörmann

Foto: Dean Forbes, „into the light“
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Alle Bilder stammen aus der kostenlosen Bilddatenbank www.piqs.de

 
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Verfasst von - August 28, 2012 in Persönliches