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Albtraum

11 Aug

AlbtraumDunkelheit

Der Tag siecht dahin

Dunkelheit

Die Nacht verschlingt das Licht.

 

Schwarze Schatten werden geboren

aus dem Nichts.

Schwarze Schatten, die niemand sehen kann,

nur fühlen.

Sie erwachen, wachsen, laben sich an

Dunkelheit

und Furcht.

 

Sie wispern Worte,

die keinen Sinn ergeben,

die niemand versteht.

Worte, die Angst einflößen

und Furcht.

 

Sie greifen nach Herz und Mut

nach Verstand und Realität.

Nichts davon bleibt zurück.

Nichts.

Nicht einmal

Hoffnung.

 

Dunkelheit.

Kalte Nacht.

Schwarze Schatten tanzen

bis zur Morgendämmerung.

Erwacht.

(c) Nina C. Hasse, 2008

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2 Kommentare

Verfasst von - August 11, 2013 in Kreative Spielereien, Kurztext

 

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2 Antworten zu “Albtraum

  1. flowerywallpaper

    August 13, 2013 at 7:10 pm

    Gefällt mir sehr gut. Speziell die erste Strophe“
    Grüße, Ernestus

     
    • Nina C. Hasse

      August 14, 2013 at 5:17 pm

      Hallo Ernstus,

      danke für den lieben Kommentar!
      Ich dichte nicht so oft, von daher weiß ich Zuspruch sehr zu schätzen! 🙂

      Liebe Grüße,
      Nina

       

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