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Auszug aus dem Camp NaNoWriMo – Ein Fazit

06 Aug

Das Camp NaNoWriMo schließt seine Pforten und ich habe meinen Rucksack zufrieden und mit 50.067 Wörtern zusammengepackt!

Da ich bereits an mehreren Schreibevents teilgenommen habe, aber mein Ziel nie erreichte,  wusste ich, was auf mich zukommt. Und dieses Mal wollte ich es mir beweisen und die 50.000 Wörter schaffen. 1.612 Wörter pro Tag, 31 Tage lang. Das war nicht ganz einfach, aber in diesem Juli habe ich es tatsächlich erreicht.

Eine kleine Statistik:

Insgesamt habe ich 50.067 Wörter in 24 Tagen geschrieben, an 7 Tagen war ich faul. Durchschnittlich kam ich auf eine tägliche Anzahl von 1.615 Wörtern. Das jeweilige Tagesziel habe ich an 23 Tagen erreicht.

stats_ende

Ich bin sehr stolz, die 50.000 Wörter geschafft zu haben, auch wenn mein Roman dadurch zwar weiter fortgeschritten, aber noch nicht fertig ist.  Außerdem freue ich mich sehr über die Winnerbadges und die Urkunde vom Camp NaNoWriMo!

urkunde

Im November bin ich auf jeden Fall wieder beim alljährlichen NaNoWriMo dabei!

Wie sieht’s bei euch aus? Habt ihr euer Ziel im Camp erreicht?

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9 Kommentare

Verfasst von - August 6, 2013 in NaNoWriMo, Schreiben, Schreibseminare

 

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9 Antworten zu “Auszug aus dem Camp NaNoWriMo – Ein Fazit

  1. Texthase Online

    August 6, 2013 at 3:39 pm

    Hallo Nina,

    herzlichen Glückwunsch und viel Vorfreude auf den November. Vielleicht mache ich nächstes Jahr auch mit! Alles erdenklich Gute auch für die Fertigstellung des Romans!

    Liebe Grüße

    Christiane

     
    • Nina C. Hasse

      August 6, 2013 at 4:45 pm

      Liebe Christiane,

      danke für die netten Worte!
      Wenn du Lust hast, mach auf jeden Fall mit! Das Schöne beim Camp NaNoWriMo ist ja, dass man sich sein Ziel selbst setzen kann, dann wird es auch bei wenig Zeit nicht ganz so stressig 😉

      Viele liebe Grüße,
      Nina

       
  2. Karina Reiß

    August 6, 2013 at 7:09 pm

    Hallo Nina, auch von mir meinen herzlichen Glückwunsch zum erreichten Ziel.
    Für mich war es der erste NaNoWriMo und ich muß sagen, es ist ganz schön hart, 50000 Wörter in nur einem Monat zu schaffen. Zwischendurch sah es immer mal wieder knapp aus, letztendlich habe ich es jedoch auch geschafft und bin sehr stolz. Im November bin ich auf jeden Fall wieder dabei, aber jetzt heißt es erstmal die Rohfassung zu beenden. 🙂
    Liebe Grüße
    Karina

     
    • Nina C. Hasse

      August 7, 2013 at 10:07 am

      Hallo Karina,

      dir auch herzlichen Gückwunsch! 😀
      Ja, 50.000 Wörter sind nicht ohne, auch ich hab immer wieder gedacht, dass ich sie nicht erreiche, vor allem, wenn ich mal mehrere Tage am Stück gar nichts geschafft habe… Aber letztendlich hat es gerade noch so geklappt. Puh! 😉

      Ich muss auch mal langsam die Rohfassung beenden… Hoffe, ich kann den Motivationsschub vom Camp noch ein wenig mit in den August/September hineinnehmen…

      Liebe Grüße,
      Nina

       
  3. druckstelle

    August 15, 2013 at 1:10 pm

    Hallo Nina!
    Klasse, dass es geklappt hat! Mich interessiert jetzt noch, wie zufrieden Du mit Deinen Texten bist. Ist es als Entwurf oder ‚fertiger‘ Text zu verstehen? Ich kann es mir einfach nicht vorstellen… 😉
    Liebe Grüße
    Franziska

     
    • Nina C. Hasse

      August 15, 2013 at 8:46 pm

      Hallo Franziska!

      Das, was ich im Juli geschrieben habe, sind alles nur Entwürfe. Bei über 1.600 Worten bleibt nicht viel Zeit, alles nochmal durchzulesen. Bin ja auch noch in der Rohfassung, da ist noch gar nichts fertig. Habe mir mit viel Mühe auch abgewöhnt zwischendrin zu überarbeiten – das ist gar nicht gut, dann komme ich nicht vorwärts, sondern bleibe auf ewig an einer Szene/einem Kapitel hängen.
      Es wird also wohl noch ein wenig dauern, bis ich mal was druckreifes habe… 😉

      Liebe Grüße,
      Nina

       
      • druckstelle

        August 16, 2013 at 11:50 am

        Hallo Nina!

        Ja prima, jetzt verstehe ich es auch. Ich nenne das ‚textmetern‘ und das hat sich bei mir (und meinen wissenschaftlichen Texten) auch als effektivste Variante erwiesen. Gedanken müssen erstmal aufs Papier, kreiseln sonst ja ewig im Kopf. Und liegt ein ‚erster Entwurf‘ erstmal vor, überarbeitet sich auch der Anfang ganz anders. Ich glaube, da nehmen sich Wissenschaft und Belletristik nicht viel – Schreiben ist Schreiben. Hier wie dort scheint das leere Papier und der volle Kopf die ungünstigste Lösung zu sein. 😉 Ich bleibe gespannt auf Dein ‚Werk‘!
        Mal wieder sonnige Grüße aus Hannover
        Franziska

         
      • Nina C. Hasse

        August 20, 2013 at 12:26 pm

        Hallo Franziska!

        „Textmetern ist auch ein sehr schöner Begriff! Entweder war es Nora Roberts oder Jodi Picoult, die sagt: „You can’t edit a blank page.“ So halte ich es mittlerweile auch. Erst schreiben, dann überarbeiten 😉

        Wünsche dir eine tolle Woche!
        Liebe Grüße,
        Nina

         
      • druckstelle

        August 20, 2013 at 8:34 pm

        Super!

         

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