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06 Feb

Annika Bühnemann hat mich für diesen Autoren-Kettenbrief nominiert und natürlich beantworte ich folgende Fragen sehr gerne:

Was ist der Arbeitstitel Ihres Buches?

Der Arbeitstitel meines aktuellen Projekts lautet „Ersticktes Matt“.

Woher kam die Idee für dieses Buch?

Zusammen mit meinem Freund reiste ich von Oktober 2010 bis Mai 2011 einmal um die Welt. Wir haben viel erlebt und gesehen, mussten aber auch viele lange Flugstunden überstehen. Um mir die Langeweile zu vertreiben, blätterte ich in einer Zeitschrift und stieß auf eines der dort häufig abgedruckten Schachrätsel. Meistens beginnt die Idee für eine Geschichte bei mir mit einem „Was wäre, wenn…“-Satz. Bei „Ersticktes Matt“ lautete dieser Satz: Was wäre, wenn sich in der Aufstellug von Schachfiguren eine geheime Botschaft verstecken würde? Das war der Ausgangspunkt, von dem aus ich meine Geschichte konzipierte.

Unter welches Genre fällt Ihr Buch?

„Ersticktes Matt“ ist ein Steampunk-Thriller.

Wie lautet die Ein-Satz-Zusammenfassung Ihres Buches?

Ein New Yorker Detective jagt mithilfe eines jungen Schachprofis einen Serienmörder, der seinen Opfern Schachfiguren in die Hände legt.

Welche Schauspieler sollten Ihre Charaktere in einer Filmunsetzung spielen?

Wenn ich mir das aussuchen darf:

Det. Remy Lafayette – Simon Baker

Nathaniel Bishop – Thomas Sangster (als 12-jähriger)

Capt. Michael Rooke – Robert de Niro

Catherine Bishop – Christina Hendricks

Ermelyn Engels – Emma Stone

… um nur einige zu nennen 🙂

Werden Sie Ihr Buch selbst verlegen oder wird es vertreten durch einen Agenten?

Sehr schwierige Frage, da schwanke ich noch. Manchmal möchte ich es sehr gerne über einen Agenten versuchen, einfach um zu sehen, ob meine Geschichte eine Chance auf eine Verlagspzblikation hat. Andererseits reizt mich die Indieautoren- und Selfpublisher-Szene sehr, da sie noch so neu und aufregend ist und es eine Herausforderung darstellt, für alles selbst verantwortlich zu sein: Lektorat, Design, Marketing … Es wäre schon spannend herauszufinden, ob ich das alles kann. Wofür ich mich letztendlich entscheide, seht ihr dann demnächst hier.

Wie lange haben Sie gebraucht, um den ersten Entwurf Ihres Manuskriptes zu schreiben?

Ich brauche immer noch. Die Frage kann ich erst beantworten, wenn ich den ersten Entwurf fertig geschrieben habe. Aber eines kann ich definitiv schon sagen: lange.

Welche anderen Bücher würden Sie mit Ihrem vergleichen?

Ganz größenwahnsinnig: eine Mischung aus den Thrillern von Simon Beckett, den Steampunk-Romanen Books & Braun von Pip Ballentine und Tee Morris und Alan Bradleys Flavia de Luce.

Möchten Sie andere Autoren für das Interview nominieren?

Aber ja! Ich möchte Tintenfluegel nominieren. Sie ist mit 15 Jahren eine der jüngsten Nachwuchs-Autorinnen, die ich kenne und ich finde es toll, wie sie ihrer Leidenschaft für Geschichten und das geschriebene Wort in ihrem Blog Ausdruck verleiht.

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