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30 Tage über das Schreiben bloggen – Tag 2

11 Jun

Frage 2 von 30

Wie viele Figuren hast du? Bevorzugst du Männer oder Frauen?

Bei »Ersticktes Matt« komme ich aktuell auf siebenundzwanzig Figuren, die einen Namen haben. Achtzehn davon sind männlich, neun weiblich. Momentan scheine ich also die männlichen Figuren zu bevorzugen. Das liegt aber nicht daran, dass ich generell lieber über Männer schreibe, sondern daran, dass die Story es verlangt.

Selbstverständlich sind das nicht alle Figuren, die ich jemals erfunden habe. Wenn ich diese alle zusammenzähle, käme ich wahrscheinlich weit über hundert – was an sich auch nicht wirklich viele sind. Wenn man da an die zahllosen Charaktere denkt, die sich so mancher Autor vor allem im Genre des Historischen Romans erdacht hat… Und das in einem einzigen Roman!

Wenn ich nach dem Verhältnis von Männern und Frauen in meinen letzten Geschichten frage, fällt schon auf, dass die Männeranzahl deutlich überwiegt. Sicherlich deshalb, weil es der Story zuträglich war, wobei das die Frage ja nur verschiebt. Warum entwickle ich einen Plot, der nach mehr Männer- als Frauenfiguren verlangt? Ist vielleicht eine Art Kompensation, wo ich neun Jahre lang auf einer reinen Mädchenschule war…

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