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Create & Inspire: Esther Wagner

Create & Inspire: Esther Wagner

In meiner Blogreihe Create & Inspire stelle ich Autoren, Künstlern und Kreativen Fragen zu ihrer Arbeit und ihren Ansichten über ein kreatives Leben. Heute freue ich mich auf:

Esther Wagner, Künstlerin & Autorin

Kurzvita: Ich mache hauptberuflich Internet beim Radio. In meiner Freizeit zeichne, male und schreibe ich Geschichten – quer durch die fantastischen Genres.

Beschreibe dich in drei Worten.
Künstlerin, Autorin, Nerd.

Woran arbeitest du gerade?
Ich schreibe gerade die Rohfassung eines Romans mit dem Arbeitstitel „Schwertmädchen“ und arbeite an einem Bilderbuch.

Was verstehst du unter einem kreativen Leben? Und was bedeutet es für dich?
In einem kreativen Leben ist immer Platz für Ideen und deren Umsetzung. Kreative leben ihre Freude am Gestalten aus, in allen Lebensbereichen. Das heißt nicht, dass sie unbedingt einen künstlerisch-gestalterischen Job haben müssen. Kreativität kann Hobby sein oder sich in banalen Alltagsdingen verstecken.
Für mich ist Kreativität ist ein unverzichtbarer Teil meines Lebens. Sie spielt sowohl in meinem Job als Online-Redakteurin, als auch in meiner Freizeit eine große Rolle. Selbst während meines langen „Kreatiefs“ hat es mir nie an Ideen gemangelt. Nur mit der Umsetzung reiner Spaßprojekte hatte ich Probleme. „Das mache ich, wenn ich mal wieder richtig Zeit habe“ ist Gift für die Kreativität. Fünf Minuten reichen für eine kleine Zeichnung oder drei Sätze am Romanprojekt.

Hast du dich schon einmal (oder mehrmals) im Zustand des Flow* befunden? Falls ja: Wie war das für dich? Und wie, glaubst du, hast du ihn erreicht?
Ja, schon oft. Beim Zeichnen und Malen erreiche ich ziemlich schnell den Flow, beim Schreiben fällt es mir aktuell noch schwer. Ich hoffe, dass ich bald wieder richtig reinkomme. Ich habe leider kein Patentrezept dafür. Wichtig ist, den Kopf frei zu bekommen, sich ganz auf das Projekt zu konzentrieren. Und Mut, sich einfach treiben zu lassen, notfalls alle Pläne, Plotstrukturen und Skizzen über den Haufen zu werfen.

Wenn ich nicht kreativ tätig bin …
… kümmere ich mich um meinen kleinen Löwenjungen, verbringe Zeit mit dem Herzmann, Familie und Freunden und versuche, meinen zahlreichen Leidenschaften zu frönen: Kochen, essen, lesen, Japan, grüner Tee, Filme und Serien, Metal, Tango Argentino… und Twitter ^^

Was treibt dich um? Was möchtest du mit deiner kreativen Tätigkeit ausdrücken?
Ich möchte Geschichten erzählen, Freude bereiten und zum Nachdenken anregen. Und manchmal ploppen einfach Ideen in meinem Kopf auf, die raus wollen ^^

Welchen Rat würdest du jemandem geben, der von sich sagt: »Ich wäre auch gerne kreativ, aber ich habe leider nicht genug Fantasie«?
Ich glaube daran, dass jeder Mensch kreatives Potenzial in sich trägt. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, es zu nutzen. Nicht jeder muss Geschichten erfinden. Schlagzeug spielen, kochen, programmieren, Autos reparieren, … das alles sind Wege, die Kreativität – Schöpfungskraft – zu nutzen, die in uns steckt.

Entscheidungsfragen – verlasse dich auf dein Bauchgefühl!

Zukunft oder Vergangenheit? – Zukunft
Erkenntnis oder Mysterium? – Erkenntnis
Stille oder Trubel? – Trubel
Morgen oder Abend? – Abend
Utopie oder Dystopie? – Dystopie
Zeit oder Geld? – Zeit
Chaos oder Ordnung? – Chaos
Routine oder Abenteuer? – Abenteuer
Luxus oder Minimalismus? – Minimalismus ist Luxus. Nur noch die Dinge besitzen, die man wirklich braucht bzw. mag. Ich arbeite daran (und scheitere regelmäßig ^^)
Fiktion oder Realität? – Beides.

Hier findet ihr Esther:

Blog: https://fantastronautin.de
Twitter: https://twitter.com/la_kirana
Instagram: https://www.instagram.com/la_kirana/
Facebook: https://www.facebook.com/estherwagner13/
Galerie: https://kirana.de

Vielen Dank für deine Teilnahme und deine Zeit, liebe Esther! 🙂

~~~
*Flow: Phase, in der man völlig in seiner (kreativen) Tätigkeit versinkt und seine Umgebung nicht/kaum mehr wahrnimmt.

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Create & Inspire: Levi Richter

Create & Inspire: Levi Richter

In meiner Blogreihe Create & Inspire stelle ich Autoren, Künstlern und Kreativen Fragen zu ihrer Arbeit und ihren Ansichten über ein kreatives Leben. Heute freue ich mich auf:

Levi Richter, Autorin

Kurzvita:
Hello, ich bin Levi, Studentin für Wirtschaftsinformatik, und wandere gedanklich oft zwischen nüchterner Logik und dem kreativen Chaos hin und her.

Beschreibe dich in drei Worten.
Kaffeesüchtig, kaffeesüchtig und kaffeesüchtig.

Woran arbeitest du gerade?
Ich arbeite derzeit am zweiten Band meiner Engelsflügel-Trilogie, welchen ich hoffentlich noch dieses Jahr beenden werde. Außerdem habe ich einen Blogroman begonnen, den ich quasi nebenher schreibe.

Was verstehst du unter einem kreativen Leben? Und was bedeutet es für dich?
Für mich bedeutet ein kreatives Leben, fähig zu sein, etwas aus einer Idee oder einem Gedanken heraus zu schaffen. Oder auch, sich von allem möglichen inspirieren zu lassen. Oftmals beobachte ich, höre etwas und in meinem Kopf spinnen sich bereits die ersten Gedanken dazu. Für mich bringt ein kreatives Leben ständig neuen Input mit sich, weswegen es mir hin und wieder wirklich schwerfällt, einfach mal abzuschalten und an gar nichts zu denken.

Hast du dich schon einmal (oder mehrmals) im Zustand des Flow* befunden? Falls ja: Wie war das für dich? Und wie, glaubst du, hast du ihn erreicht?
Beim Schreiben von sehr emotionalen Szenen kommt es vor, dass ich mich vollkommen darin verliere ohne es zu merken. Irgendwann, wenn ich die Szene zu Ende geschrieben habe, merke ich, dass ich unglaublich aufgewühlt bin und mich, je nach Szene, in einem ähnlichen emotionalen Zustand befinde, wie meine Protagonisten, was manchmal ein wenig erschreckend ist.

Wenn ich nicht kreativ tätig bin …
… dann arbeitet vermutlich gerade die andere Gehirnhälfte, die für meinen Job wichtig ist. Und gerade das finde ich eine tolle Abwechslung.

Was treibt dich um? Was möchtest du mit deiner kreativen Tätigkeit ausdrücken?
Mit meinen Geschichten möchte ich Menschen zum einen natürlich ein stückweit unterhalten, sie aber auf der anderen Seite auch zum Nachdenken anregen. Ich möchte sie in einer Welt versinken lassen, sodass es sich wie ein Wiedersehen mit alten Freunden anfühlt, wenn sie die Seiten des Buches erneut aufschlagen.

Welchen Rat würdest du jemandem geben, der von sich sagt: »Ich wäre auch gerne kreativ, aber ich habe leider nicht genug Fantasie«?
Schau dich um und beobachte eine Person. Überlege dir, wer diese Person ist und was sie tut. Welche Vergangenheit hat sie? Wie sehen ihre Zukunftspläne aus? Achte auf Kleinigkeiten, auf ihre Kleidung, auf die Art, wie sie sich bewegt und verhält. Erzähle mir ihre Geschichte.
(Ich hoffe, diese Antwort lässt mich nicht super gruselig wirken, aber ich finde es tatsächlich sehr inspirierend, Menschen zu beobachten und mir eine Geschichte zu überlegen, die sie haben könnten. Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass jemandem dazu gar nichts einfällt – falls doch: Pinterest).

Entscheidungsfragen – verlasse dich auf dein Bauchgefühl!

Zukunft oder Vergangenheit? – Zukunft: Man sollte aus der Vergangenheit lernen, sich aber nicht völlig in ihr verlieren.
Erkenntnis oder Mysterium? – Erkenntnis: Das sagt mir zumindest meine linke Hirnhälfte
Stille oder Trubel? – Stille: Trubel laugt mich meistens ziemlich aus
Morgen oder Abend? – Morgen: Vor einigen Jahren hätte ich Abend gesagt, mittlerweile aber habe ich die Ruhe eines schönen Morgens wirklich zu schätzen gelernt
Utopie oder Dystopie? – Dystopie: Jede Utopie, die mir bisher untergekommen ist, war in Wahrheit auch nur eine mehr oder weniger gut getarnte Dystopie.
Zeit oder Geld? – Zeit: Es ist eines der wenigen Dinge, die man selbst mit viel Geld nicht kaufen kann.
Chaos oder Ordnung? – Ordnung: Zumindest wenn man meine Gedanken nicht miteinbezieht.
Routine oder Abenteuer? – Routine: Allerdings versuche ich zumindest ein bisschen „abenteueraffiner“ zu werden.
Luxus oder Minimalismus? – Minimalistischer Luxus? Oder luxuriöser Minimalismus? Irgendwas dazwischen.
Fiktion oder Realität? – Fiktion: Von der Realität habe ich genug – wortwörtlich

Hier findet ihr Levi :

Website: https://levirichter.wordpress.com/ (noch im Aufbau, aber langsam wird es)
Twitter: https://twitter.com/Levi_Richter
Pinterest: https://www.pinterest.de/levi2867/
Instagram: https://www.instagram.com/autorinlevirichter/

Vielen Dank für deine Teilnahme und deine Zeit, liebe Levi! 🙂

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*Flow: Phase, in der man völlig in seiner (kreativen) Tätigkeit versinkt und seine Umgebung nicht/kaum mehr wahrnimmt.

 
 

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Create & Inspire: Lydia Jablonsky

Create & Inspire: Lydia Jablonsky

In meiner Blogreihe Create & Inspire stelle ich Autoren, Künstlern und Kreativen Fragen zu ihrer Arbeit und ihren Ansichten über ein kreatives Leben. Heute freue ich mich auf:

Lydia Jablonsky, Autorin

Kurzvita: Ich bin 39, dreifache, liebende Mutter und leidenschaftlicher Bücherwurm. Lesen und Schreiben ist wie Atmen – nicht wegzudenken.

Beschreibe dich in drei Worten.
Leidenschaftlich. Durchgeknallt. Liebenswert.

Woran arbeitest du gerade?
Ich beende meinen NaNo vom letzten Jahr, eine Geschichte rund um einen Rockstar, der sich in einen Fan verliebt. Leider ist er verheiratet und sie will so gar nichts von ihm wissen. Außerdem wird er gestalkt und entführt und sie befindet sich auch in Lebensgefahr, weil ihre Kollegin an ihrem Stuhl sägt.

Was verstehst du unter einem kreativen Leben? Und was bedeutet es für dich?
Kreatives Leben heißt für mich, dass ich immer und überall Plotbunnies sehe. Ich stehe an der roten Ampel und die Frau im Auto neben mir fährt einen altersschwachen Opel, sieht aber aus, als hätte sie Millionen auf dem Konto. Gleichzeitig raucht sie eine E-Zigarette. Daraus entstehen Charaktere, die ich so ausmale, dass ich oft genug die Grünphase verpasse.
Kreativität ist überall. Ob ich lese, schreibe, male oder Kartoffeln schäle. Immer und überall habe ich Ideen. Ich habe immer einen Block und einen Stift bei mir. Und mindestens ein Buch.

Hast du dich schon einmal (oder mehrmals) im Zustand des Flow* befunden? Falls ja: Wie war das für dich? Und wie, glaubst du, hast du ihn erreicht?
Den ersten „Flow“ hatte ich mit 15. Damals mussten wir ein Projekt unserer Wahl ausarbeiten. Wir hatten das ganze Halbjahr Zeit. Ich habe mir meine Lieblingsband ausgesucht und innerhalb von 3 Wochen einen dicken A4 Ordner mit Fakten, selbstgeschriebener FanFiction und Fotos erstellt. Gab dann auch eine glatte Eins.
Um in den sogenannten Flow zu kommen, muss ich mit Leidenschaft dabei sein. Wenn mich etwas langweilt, kann ich mich zwar durchkämpfen, aber ich komme nicht in den Flow und bin nur allzu leicht ablenkbar. Wenn ich jedoch einmal im Flow bin, dann bin ich so vertieft, dass ich teilweise nicht einmal ansprechbar bin. Oft genug hat mein Mann neben mir gestanden und ich habe nach einer Weile hochgesehen und verwirrt gefragt, wie lange er da schon steht. Antwort: Willst du sagen, du hast mir in den letzten 10 Minuten nicht zugehört? Ich: Du hast was gesagt?
Am leichtesten komme ich beim Lesen in den Flow. Und das ist auch lebenswichtig für mich, denn nur so kann ich abschalten und mir die Ruhepausen holen, die ich dringend brauche. Beim Schreiben geht das aber ebensogut.

Wenn ich nicht kreativ tätig bin …
… hänge ich entweder im Alltag mit meinen 3 Kids fest oder in einer depressiven Phase, die bei mir leider regelmässig vorkommen.

Was treibt dich um? Was möchtest du mit deiner kreativen Tätigkeit ausdrücken?
Mein Antrieb ist der Gedanke, etwas zu Schreiben, das ich selbst gern lesen würde. Der Gedanke, jemandem eine Freude zu machen, weil er sich mit meinem Text ein wenig Ruhe und Freude vom Alltag holen kann, der bedeutet mir alles. Ich wäre gerne reich, klar. Wer nicht? Aber hauptsächlich schreibe ich, um Vergnügen zu bereiten. Mir selbst und Anderen.

Welchen Rat würdest du jemandem geben, der von sich sagt: »Ich wäre auch gerne kreativ, aber ich habe leider nicht genug Fantasie«?
Ich verstehe die Frage nicht … Sind noch Muggel unter uns?
Im Ernst, jemand, der gern kreativ sein möchte, der soll es einfach versuchen. Es gibt nur dann zu wenig Fantasie, wenn man total verknöchert und eigentlich schon tot ist. Und seit wann wollen solche Leute kreativ sein?

Entscheidungsfragen – verlasse dich auf dein Bauchgefühl!

Zukunft oder Vergangenheit? – Weder noch. Gegenwart. Das hier und jetzt zählt.
Erkenntnis oder Mysterium? – Erst Mysterium, dann Erkenntnis.
Stille oder Trubel? – Ich mag keinen Trubel.
Morgen oder Abend? – Morgens bin ich ein Zombie.
Utopie oder Dystopie? – Lässt mehr Raum zu Träumen.
Zeit oder Geld? – Damit kann man sich Zeit erkaufen.
Chaos oder Ordnung? – Ich bin ein Ordnungsfanatiker.
Routine oder Abenteuer? – Ein gesunder Mix aus beidem.
Luxus oder Minimalismus? – Gerne Luxus. Minimalismus ist aber die Realität.
Fiktion oder Realität? – Realität ist mir zu anstrengend.

Hier findet ihr Lydia:

Twitter: @LydiaJablonski

Vielen Dank für deine Teilnahme und deine Zeit, liebe Lydia! 🙂

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*Flow: Phase, in der man völlig in seiner (kreativen) Tätigkeit versinkt und seine Umgebung nicht/kaum mehr wahrnimmt.

 
 

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Create & Inspire: Julia Hartmann

Create & Inspire: Julia Hartmann

In meiner Blogreihe Create & Inspire stelle ich Autoren, Künstlern und Kreativen Fragen zu ihrer Arbeit und ihren Ansichten über ein kreatives Leben. Heute freue ich mich auf:

Julia Hartmann, Autorin

Kurzvita: Ich heiße Julia Hartmann, bin aber im Internet auch mit den Nicks AkikoHana (花あき子) und JuST unterwegs. Ich schreibe meist in den Genres Dystopie und Mystery, manchmal auch mit Einschlägen aus Fantasy und Horror. Für Clowns habe ich wenig übrig, dafür liebe ich fiese Antagonisten, die die Protagonisten bis aufs Blut triezen.

julia-hartmannBeschreibe dich in drei Worten.
Lernsüchtig, kreativ, Nerd.

Woran arbeitest du gerade?
Ich überarbeite meinen neuen Urban-Fantasy-Roman, den ich in diesem Jahr veröffentlichen möchte.

Was verstehst du unter einem kreativen Leben? Und was bedeutet es für dich?
Für mich bedeutet Kreativität, dass ich die ganzen Bilder und Geschichten, die ich in mir finde, irgendwie „herauslassen“ darf. Das kann ich tun, indem ich schreibe oder indem ich zeichne. Ich fühle mich in beiden Medien sehr wohl.

Hast du dich schon einmal (oder mehrmals) im Zustand des Flow* befunden? Falls ja: Wie war das für dich? Und wie, glaubst du, hast du ihn erreicht?
Klar war ich schon mal im Flow. Ich vergesse dann zu essen und zu trinken und arbeite vollkommen glücklich an meiner Aufgabe. Inzwischen weiß ich, dass ich besonders leicht dahin komme, indem ich mir ein Ziel setze, das schwierig, aber nicht vollkommen unrealistisch zu erreichen ist. Also zum Beispiel, indem ich mir vornehme, die ganze Geschichte an einem Tag zu plotten, zwei Comic-Seiten an einem Tag zu erstellen oder einen bestimmten Wordcount zu erreichen. Das motiviert mich. Außerdem benutze ich Hintergrundmusik, um mich in die Stimmung meiner Geschichte eintauchen zu lassen, und ziehe mich in mein Arbeitszimmer zurück. Inzwischen achte ich jedoch darauf, mir ausreichend Wasser/Kaffee/Tee mitzunehmen.

Wenn ich nicht kreativ bin …
Wenn ich längere Zeit nicht kreativ tätig bin, weil ich z.B. in meinem Brotjob sehr verkopft arbeite, baut sich in mir eine Art kreativer Überdruck auf. Zunächst werde ich dann unruhig, weil ich mich nicht ausgelastet fühle. Irgendwann entlädt sich der Druck in kreativen Monster-Vorhaben, wie zum Beispiel dem Bau eines 3D-Spielbretts, dem Nähen eines 2m x 1,5m Quilts oder Ähnlichem. Diese Phasen sind stressig für mich und auch für meine Familie. Darum versuche ich meine Kreativität lieber in Bahnen zu lenken, indem ich mich regelmäßig dem Schreiben und Zeichnen widme.

Was treibt dich um? Was möchtest du mit deiner kreativen Tätigkeit ausdrücken?
Es gibt verschiedene Themen, auf die ich immer wieder zurück komme. Zum Beispiel die Tatsache, dass es noch immer viel Ungerechtigkeit und Gewalt gegenüber Kindern auf der Welt gibt. Auch wenn ich für Erwachsene schreibe, ist das definitiv eines meiner Anliegen.
Allerdings bin ich nicht deshalb kreativ, sondern weil ich den Zustand rein verkopften Arbeitens schlicht nicht aushalte.

Welchen Rat würdest du jemandem geben, der von sich sagt: »Ich wäre auch gerne kreativ, aber ich habe leider nicht genug Fantasie«?
Zunächst würde ich die Person fragen, was sie unter „Kreativität“ versteht. Denn meiner Meinung nach muss man nicht besonders viel Fantasie besitzen, um kreativ zu sein. Manchmal braucht man nur einen Impuls von außen. Ich würde der Person raten, sich von den Werken anderer inspirieren zu lassen. Anschließend sollte sich die Person ein Ziel setzen und einfach loslegen. Woher will die Person wissen, dass sie nicht kreativ sein kann, wenn sie es nicht versucht?

Entscheidungsfragen – verlasse dich auf dein Bauchgefühl!

  • Zukunft oder Vergangenheit? – Zukunft
  • Erkenntnis oder Mysterium? – Mysterium
  • Stille oder Trubel? – Stille
  • Morgen oder Abend? – Morgen
  • Utopie oder Dystopie? – Dystopie
  • Zeit oder Geld? – Zeit
  • Chaos oder Ordnung? – Ordnung
  • Routine oder Abenteuer? – Abenteuer
  • Luxus oder Minimalismus? – Luxus
  • Fiktion oder Realität? – Fiktion

Hier findet ihr Julia:

Webseite: http://www.just-art.de
Facebook: https://www.facebook.com/JuSTAkikoHana/

Vielen Dank für deine Teilnahme und deine Zeit, liebe Julia! 🙂

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*Flow: Phase, in der man völlig in seiner (kreativen) Tätigkeit versinkt und seine Umgebung nicht/kaum mehr wahrnimmt.

 
 

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Create & Inspire: Elea Brandt

Create & Inspire: Elea Brandt

In meiner Blogreihe Create & Inspire stelle ich Autoren, Künstlern und Kreativen Fragen zu ihrer Arbeit und ihren Ansichten über ein kreatives Leben. Heute freue ich mich auf:

Elea Brandt, Autorin

Kurzvita: Elea Brandt ist Fantasy-Autorin, Rollenspielerin und Vollzeit-Geek. In jeder freien Minute taucht sie in fantastische Welten ab und würde am liebsten für immer dortbleiben. Manchmal kommt sie aber auch hervor, um Freunde zu treffen, ihren Blog zu pflegen oder in ihrem Brotjob an ihrer Dissertation zu arbeiten.

Beschreibe dich in drei Worten.
Ehrgeizig, verrückt, begeisterungsfähig.

Woran arbeitest du gerade?
An verschiedenen Fantasy-Romanen, zwei werden noch nächstes Jahr erscheinen. Zwischendurch schreibe ich auch gerne Kurzgeschichten.

AutorenfotoWas verstehst du unter einem kreativen Leben? Und was bedeutet es für dich?
Kreativität bedeutet für mich, den Kopf vom Alltag freizukriegen, ganz in neuen, verrückten Ideen aufzugehen und etwas Eigenes, Individuelles zu erschaffen. Niemand kann eine Geschichte so erzählen wie ich, es liegt ganz allein an mir, welche Worte ich wähle. Das ist ein einzigartiges Gefühl.

Hast du dich schon einmal (oder mehrmals) im Zustand des Flow* befunden? Falls ja: Wie war das für dich? Und wie, glaubst du, hast du ihn erreicht?
Ja, auf jeden Fall. Ich komme am besten in den Flow, wenn ich mich richtig in meiner Geschichte verlieren kann, wenn ich keine äußeren oder inneren Zwänge spüre, sondern mich einfach treiben lassen kann. Leider habe ich das Gefühl, dass diese Leichtigkeit seltener wird, je stärker man eine Veröffentlichung und Verkaufszahlen im Kopf hat.

Wenn ich nicht kreativ tätig bin …
… kann ich nicht gut entspannen.

Was treibt dich um? Was möchtest du mit deiner kreativen Tätigkeit ausdrücken?
In meinem Kopf sind ständig Figuren und Konflikte, die nach draußen drängen und mich dazu bringen, ihre Geschichte aufzuschreiben. Besonders faszinieren mich spannende Lebensgeschichten und interessante persönliche Entwicklungen.

Welchen Rat würdest du jemandem geben, der von sich sagt: »Ich wäre auch gerne kreativ, aber ich habe leider nicht genug Fantasie«?
Do it, there is no try. Nein, Spaß beiseite. Kreativität hat nicht immer etwas mit Fantasie zu tun, sondern damit, sich treiben und fallen zu lassen, Dinge anders zu formen oder umzustrukturieren. In jedem von uns steckt ein kreativer Kern. Wir müssen ihn nur hervorkitzeln.

Entscheidungsfragen – verlasse dich auf dein Bauchgefühl!

Zukunft oder Vergangenheit? – Vergangenheit (in der Fantasy schwelge ich gern in vergangenen Zeiten)
Erkenntnis oder Mysterium? –  Mysterium (ich liebe Geheimnisse)
Stille oder Trubel? – Stille
Morgen oder Abend? –  Abend (sonst nur mit Kaffee)
Utopie oder Dystopie? – Dystopie (ich hab ein Faible für düstere Themen)
Zeit oder Geld? – Zeit
Chaos oder Ordnung? – Ordnung (ich bin ein kleiner Perfektionist)
Routine oder Abenteuer? – Abenteuer (aber mit Landkarte)
Luxus oder Minimalismus? – Gesundes Mittelmaß
Fiktion oder Realität? – Fiktion

Hier findet ihr Elea:

Webseite: www.eleabrandt.com
Facebook: www.facebook.com/eleabrandt
Twitter: www.twitter.com/eleabrandt

Vielen Dank für deine Teilnahme und deine Zeit, liebe Elea! 🙂

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*Flow: Phase, in der man völlig in seiner (kreativen) Tätigkeit versinkt und seine Umgebung nicht/kaum mehr wahrnimmt.

 
 

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Create & Inspire: Christian Münzinger

Create & Inspire: Christian Münzinger

In meiner Blogreihe Create & Inspire stelle ich Autoren, Künstlern und Kreativen Fragen zu ihrer Arbeit und ihren Ansichten über ein kreatives Leben. Heute freue ich mich auf:

Christian Münzinger, Autor

Kurzvita: Geboren und aufgewachsen im bayrischen Teil Schwabens habe ich früh meine Liebe für das geschriebene Wort gefunden. Zunächst nur als Leser und seit der Entdeckung für epische, laaaange Texte habe ich auch begonnen einen eigene Welt zu ersinnen, in der ich kleiner Geschichten geschrieben habe. Momentan schreibe ich an meinem ersten Buch und blogge in meiner Freizeit.

20151212_Portrait_02_swBeschreibe dich in drei Worten.
Nachdenklich, Introvertiert, Besserwisser

Woran arbeitest du gerade?
An meinem ersten High-Fantasy-Roman und an immer an meinem Blog.

Was verstehst du unter einem kreativen Leben? Und was bedeutet es für dich?
Kreativität bedeutet Freiheit sich über alles Gedanken machen zu können, frei von irgendwelchen Zwängen, Vorstellungen oder rationalen Beschränkungen.

Hast du dich schon einmal (oder mehrmals) im Zustand des Flow* befunden? Falls ja: Wie war das für dich? Und wie, glaubst du, hast du ihn erreicht?
Nein, denn den Blick auf die Realität verliere ich nie völlig ganz. Wer weiß den schon ob sich seine Romanfigur von hinten anschleicht und einen meucheln will? 🙂

Wenn ich nicht kreativ tätig bin …
dann mache ich arbeite ich gerne mit Zahlen und Fakten als Consultant fürs Risikomanagement in Banken. Wobei ich ja immer sage, Mathematik ist Fantasy mit Zahlen!

Was treibt dich um? Was möchtest du mit deiner kreativen Tätigkeit ausdrücken?
In erster Linie möchte ich beim Schreiben abschalten und entspannen. Daneben ist es eine Art Selbstverwirklichung, weil ich schon länger Träume meinen Namen auf einem Buch zu lesen.

Welchen Rat würdest du jemandem geben, der von sich sagt: »Ich wäre auch gerne kreativ, aber ich habe leider nicht genug Fantasie«?
Mach dich frei von allen Zwängen und Beschränkungen. Glaube an deine Fantasie und sie wird einen Weg zu dir finden. Du musst nur deinen Geist offen halten.

Entscheidungsfragen – verlasse dich auf dein Bauchgefühl!

  • Zukunft oder Vergangenheit? – Vergangenheit
  • Stille oder Trubel? – Stille
  • Morgen oder Abend? – Morgen
  • Utopie oder Dystopie? – Dystopie
  • Zeit oder Geld? – Geld
  • Chaos oder Ordnung? – Ordnung
  • Routine oder Abenteuer? – Routine
  • Luxus oder Minimalismus? – Luxus
  • Fiktion oder Realität? – Realität

Hier findet ihr Christian:
Webseite: https://christian-muenzinger.de
Instagram: https://www.instagram.com/christian.muenzinger/
Facebook: https://www.facebook.com/christian.muenzinger

Vielen Dank für deine Teilnahme und deine Zeit, lieber Christian! 🙂

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*Flow: Phase, in der man völlig in seiner (kreativen) Tätigkeit versinkt und seine Umgebung nicht/kaum mehr wahrnimmt.

 

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Create & Inspire: Der Couchpirat

Create & Inspire: Der Couchpirat In meiner Blogreihe Create & Inspire stelle ich Autoren, Künstlern und Kreativen Fragen zu ihrer Arbeit und ihren Ansichten über ein kreatives Leben. Heute freue ich mich auf:

Der Couchpirat

Beschreibe dich in drei Worten.
Geek, Ehrlich, Familienmensch

Woran arbeitest du gerade?
Derzeit segle ich, nach einem inhaltlichen Neustart meines Blogs, unter neuer Flagge in eine spannende Zukunft. Momentan tobe ich mich, da ich vorher auf nur einen Themenbereich festgenagelt war, mit allerlei verschiedenen Themen und Konzepten auf meiner Website aus und möchte auch mal fremde Luft auf Videoplattformen schnuppern oder einen Podcast aufnehmen. Ganz weit vorne steht auch der Versuch, einigermaßen regelmäßig Couchpirat-Kurzgeschichten für meinen Blog zu schreiben. Wenn dann dabei auch noch die Besucherzahlen auf meinem Blog etwas steigen und sich dadurch vielleicht sogar eine tolle Community entwickelt, dann freue ich mich sehr.

Was verstehst du unter einem kreativen Leben? Und was bedeutet es für dich?
Kreativität kann so vieles sein. Man kann ein Bild malen, eine Geschichte schreiben, Musik machen oder einfach etwas mit den eigenen Händen erschaffen. Kreativität verlangt aber hin und wieder auch das Verlassen der Komfortzone, also ungewöhnliche Dinge mit ungewöhnlichen Mitteln zu erreichen oder etwas gänzlich Neues auszuprobieren.
Besonders letzter Punkt ist für mich sehr wichtig und prägt mein bisheriges kreatives Leben. Viele Menschen beschäftigen sich viel zu lange mit „das habe ich nie gemacht, das kann ich bestimmt nicht…“ und belassen es dann dabei. Ich lebe lieber nach dem Motto „Weniger quatschen, mehr machen!“ und wage oft den Sprung ins kalte Wasser. Das führt dann zu lustigen Ebay Kleinanzeigen-Spontankäufen, wie zum Beispiel ein E-Piano um Klavier spielen zu lernen. Das kann, wie im angeführten Beispiel, natürlich auch schiefgehen. Dann eben auf zu neuen Ufern und vielleicht doch lieber wieder etwas basteln. 😉

Hast du dich schon einmal (oder mehrmals) im Zustand des Flow* befunden? Falls ja: Wie war das für dich? Und wie, glaubst du, hast du ihn erreicht?
Der Flow ist für mich kein unbekannter Zustand und relativ einfach zu erreichen. Wenn ich mich für irgendetwas total begeistern kann, dann steigere ich mich richtig rein und vergesse alles um mich herum. Manchmal zum Leidwesen meiner Familie, aber so bin ich halt nun mal 😀

Wenn ich nicht kreativ tätig bin …
… dann hole ich wahrscheinlich gerade die Kinder vom Kindergarten/Hort ab oder bin mit dem Rennrad unterwegs.

Was treibt dich um? Was möchtest du mit deiner kreativen Tätigkeit ausdrücken?
Ich bin sehr vielseitig interessiert und kann mich leicht für neue Ideen begeistern. Dabei will ich aus einem Thema so viel wie möglich für mich mitnehmen. So richtig ausdrücken will ich damit aber eigentlich nichts. Es verschafft mir Befriedigung, wenn ich etwas Neues anpacke und das erfolgreich zu Ende führe, egal ob es nun ein gemaltes Bild oder ein Namensschild für die Tür unseres Sohnes ist.

Welchen Rat würdest du jemandem geben, der von sich sagt: »Ich wäre auch gerne kreativ, aber ich habe leider nicht genug Fantasie«?
Der wichtigste Rat ist: „Nicht reden, machen!“. Ich denke jeder ist auf seine Weise fantasievoll. Es gilt aber zuerst den Kopf frei zu bekommen und einfach etwas mehr nach den Instinkten zu handeln. Irgendwann übernimmt dann der kreative Teil des Geistes und man fällt in den Flow. Am Ende überrascht man sich selbst damit, was man alles erreichen kann, wenn man es nur zulässt.

Entscheidungsfragen – verlasse dich auf dein Bauchgefühl!

Zukunft oder Vergangenheit? – Vergangenheit
Erkenntnis oder Mysterium? – Erkenntnis
Stille oder Trubel? – Stille, auch wenn es mit zwei kleinen Kindern kaum machbar ist 😉
Morgen oder Abend? – Morgen: Es gibt am Wochenende fast nichts schöneres, wenn die Familie noch schläft und man mit einer heißen Tasse Kaffee noch ein wenig die Seele baumeln lassen kann.
Utopie oder Dystopie? – Dystopie: Meine Frau sagt immer ich bin ein unverbesserlicher Pessimist, dann muss wohl irgendwie was dran sein 😀
Zeit oder Geld? – Zeit: Zeit ist das wichtigste, dass man besitzt. Diese sollte man so sinnvoll wie möglich nutzen. Wenn man dadurch leider auch auf etwas Geld verzichten muss, dann soll das eben sein.
Chaos oder Ordnung? – Geordnetes Chaos
Routine oder Abenteuer? – Routine
Luxus oder Minimalismus? – Minimalismus
Fiktion oder Realität? – Realität

Hier findet ihr Der Couchpirat:

Website: https://couchpirat.de
Twitter: https://twitter.com/piratencouch
Facebook: https://facebook.com/couchpirat

Der Rest aller sozialen Kanäle steht auf meinem Blog 😉

Vielen Dank für deine Teilnahme und deine Zeit, lieber Couchpirat! 🙂

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Ein KommentarVerfasst von – März 24, 2018 in Create & Inspire

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Create & Inspire: Benjamin Spang

Create & Inspire: Benjamin Spang In meiner Blogreihe Create & Inspire stelle ich Autoren, Künstlern und Kreativen Fragen zu ihrer Arbeit und ihren Ansichten über ein kreatives Leben. Heute freue ich mich auf:

Benjamin Spang, Autor

Kurzvita: Ich bin ein verlagsunabhängiger Autor aus dem Saarland, der gerade an seinem zweiten Roman schreibt. Ich war schon immer ein kreativer Macher, der gerne alles selbst und unabhängig anpackt. Angefangen mit dem Zeichnen von Comics über das Erstellen von Computerspiele-Mods bis hin zum Schreiben von Romanen und Kurzgeschichten. Daneben liebe ich Social-Media Marketing und bin auf so gut wie allen Plattformen vertreten.

Beschreibe dich in drei Worten.
Fleißig, Empathisch, Humorvoll.

Woran arbeitest du gerade?
An meinem Fortsetzungsroman „Blut gegen Blut 2“ sowie an der dafür vorgesehenen Crowdfunding-Kampagne.

Was verstehst du unter einem kreativen Leben? Und was bedeutet es für dich?
Ein kreatives Leben bedeutet für mich, dass man nicht anders kann, als seine Kreativität auszuleben. Bei mir ist es z. B. ein innerer Drang, dem ich fast schon nachgehen muss.

Hast du dich schon einmal (oder mehrmals) im Zustand des Flow* befunden? Falls ja: Wie war das für dich? Und wie, glaubst du, hast du ihn erreicht?
Beim Schreiben immer mal wieder, wenn ich in einer Szene komplett versinke. Es ist ein schönes Gefühl. Eine Phase, die sich anfühlt als würde ich mich innerlich aufladen. Die Phase gibt mir Energie und Glückshormone.

Wenn ich nicht kreativ tätig bin …
… fühle ich mich wertlos 😦
… kriege ich schlechte Laune.

Was treibt dich um? Was möchtest du mit deiner kreativen Tätigkeit ausdrücken?
Ich möchte mit meiner Kreativität andere Menschen unterhalten. Auf meinen Social-Media Kanälen z. B. oder aber durch meine Leidenschaft, Romane und Kurzgeschichten zu schreiben.

Welchen Rat würdest du jemandem geben, der von sich sagt: »Ich wäre auch gerne kreativ, aber ich habe leider nicht genug Fantasie«?
Ich würde der Person sagen, sie soll einfach mal verschiedene kreative Dinge ausprobieren, die ihr Spaß machen. Das reicht meistens, um irgendwann zu sehen, was einem liegt und was nicht oder mit was man mehr Zeit verbringen möchte. Andere zeichnen lieber, ich kann mit Worten besser umgehen, andere können mit Acrylfarben großartige Kunstwerke erschaffen.

Entscheidungsfragen – verlasse dich auf dein Bauchgefühl!

Zukunft oder Vergangenheit? – Zukunft. Vom Zurückblicken kriegt man nur Nackenschmerzen.
Erkenntnis oder Mysterium? – Erkenntnis. Sie macht das Leben schöner und weist uns die richtige Richtung.
Stille oder Trubel? – Stille. Ich mag Trubel nur zur Abwechslung. Auf Dauer würde er mich stören.
Morgen oder Abend? – Morgen. Ich schreibe früh morgens um 5 Uhr an meinem Roman. Da bin ich noch frisch im Kopf und kann die kreative Arbeit effektiver angehen.
Utopie oder Dystopie? – Utopie. Aus scheinbar unmöglichen Vorstellungen kann Wunderbares entstehen.
Zeit oder Geld? – Zeit. Geld kommt und geht, Zeit ist das kostbarste Gut jedes Menschen, weil es begrenzt ist.
Chaos oder Ordnung? – Ordnung. Okay, vielleicht nicht auf meinem Schreibtisch, aber ich mag Unordnung generell nicht. Sie macht mich nervös und unruhig und ich kriege schlechte Laune davon.
Routine oder Abenteuer? – Routine. Mit täglicher, konstanter Arbeit kann man großartige Dinge erschaffen und erreichen.
Luxus oder Minimalismus? – Minimalismus. Ich achte bei jedem Kauf darauf, ob ich das einfach nur haben will oder auch wirklich brauche.
Fiktion oder Realität? – Fiktion. Sie schafft einen schönen Ausgleich zur Realität.

Hier findet ihr Benjamin:

Website: www.benjaminspang.de
Facebook: https://www.facebook.com/benjaminspang.autor
Instagram: http://instagram.com/benjaminspang
Twitter: https://twitter.com/doppelmond
Youtube: https://www.youtube.com/user/doppelmondsaga

Vielen Dank für deine Teilnahme und deine Zeit, lieber Benjamin! 🙂

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*Flow: Phase, in der man völlig in seiner (kreativen) Tätigkeit versinkt und seine Umgebung nicht/kaum mehr wahrnimmt.

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Hinterlasse einen KommentarVerfasst von – März 17, 2018 in Create & Inspire

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Create & Inspire: Melanie Lahmer

Create & Inspire: Melanie Lahmer In meiner Blogreihe Create & Inspire stelle ich Autoren, Künstlern und Kreativen Fragen zu ihrer Arbeit und ihren Ansichten über ein kreatives Leben. Heute freue ich mich auf:

Melanie Lahmer, Autorin

Kurzvita: Ich bin hauptberufliche Autorin, schreibe Krimis und Romances (unter Pseudonym) und habe vor Ewigkeiten mal Erziehungswissenschaften, Psychologie und Soziologie studiert. Als Synästhetin nehme ich die Welt ziemlich bunt wahr.

Beschreibe dich in drei Worten.
Enthusiastisch, zweifelnd, Kopfmensch

Woran arbeitest du gerade?
Beruflich: Ich entwickle gerade eine neue Krimireihe.
Privat: Wolle mit Pflanzen färben und dann verstricken, generell brauche ich immer Farben in meiner Nähe.

Was verstehst du unter einem kreativen Leben? Und was bedeutet es für dich?
Ich weiß nicht recht, wie es sich als nicht-kreativer Mensch anfühlt (gibt es das überhaupt?), aber für mich ist das Leben immer bunt und kreativ. Mit Kindern, Katzen, Haus, Garten und Berufstätigkeit muss ich ständig improvisieren und mir kreative Lösungen für alle möglichen Situationen ausdenken. Das ist manchmal anstrengend und erfordert eine gewisse Lockerheit, auch im Umgang mit Zwängen und fremden Ansprüchen. Da brauche ich auch Zeit für mich, und die hole ich mir am liebsten draußen in der Natur. Da, wo keine Menschen sind.

Hast du dich schon einmal (oder mehrmals) im Zustand des Flow* befunden? Falls ja: Wie war das für dich? Und wie, glaubst du, hast du ihn erreicht?
Wenn ich in die Haut meiner Romanfiguren geschlüpft bin und ihre Gedanken und Gefühle spüren kann, komme ich gut in einen Flow. Das kann aber dauern, weil es manchmal doch irgendwo hakt.

Wenn ich nicht kreativ tätig bin …
Ich glaube, ein großer Teil meines Alltags besteht aus Improvisation, und das finde ich definitiv kreativ. Also bin ich kreativ, oder ich schlafe! 😀

Was treibt dich um? Was möchtest du mit deiner kreativen Tätigkeit ausdrücken?
Ich möchte Menschen eine gute Zeit bescheren, wenn sie meine Bücher lesen. Dabei möchte ich nicht definieren, was für meine Leserinnen und Leser eine gute Zeit ist. Manche möchten vielleicht vom Alltag abschalten, andere vielleicht etwas Neues erfahren oder an anderen Gedanken teilhaben. Und besonders schön finde ich, wenn die LeserInnen beim Zuklappen des Buches ein klein wenig mehr wissen als vorher.

Welchen Rat würdest du jemandem geben, der von sich sagt: »Ich wäre auch gerne kreativ, aber ich habe leider nicht genug Fantasie«?
Für mich ist Kreativität keine Frage von Fantasie. Ich würde mich selbst noch nicht einmal als besonders fantasievoll bezeichnen. Ich spinne lediglich Gedanken weiter, denke manches bis zum Ende durch oder einfach mal um ein paar Ecken herum und frage mich: „Was wäre, wenn?“.
Für mich ist es wichtig, mich beim Denken nicht einzuschränken und zu zensieren, sondern erst mal alle Gedanken gleichberechtigt nebeneinander stehen zu lassen. Dann kommen auch gute Ideen, und die nicht ganz so tollen verschwinden von alleine in irgendeiner Ecke.

Entscheidungsfragen – verlasse dich auf dein Bauchgefühl!

Zukunft oder Vergangenheit? – Vergangenheit
Erkenntnis oder Mysterium? – Erkenntnis
Stille oder Trubel? – Stille
Morgen oder Abend? – Abend
Utopie oder Dystopie? – Utopie
Zeit oder Geld? – Zeit
Chaos oder Ordnung? – Chaos
Routine oder Abenteuer? – Abenteuer
Luxus oder Minimalismus? – Minimalismus
Fiktion oder Realität? – Fiktion

Hier findet ihr Melanie:

Blog: https://siegerlandkrimis.wordpress.com/
Twitter: https://twitter.com/siegenkrimi

Vielen Dank für deine Teilnahme und deine Zeit, liebe Melanie! 🙂

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*Flow: Phase, in der man völlig in seiner (kreativen) Tätigkeit versinkt und seine Umgebung nicht/kaum mehr wahrnimmt.

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2 KommentareVerfasst von – März 11, 2018 in Create & Inspire

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Create & Inspire: Thomas Williams

Create & Inspire: Thomas Williams In meiner Blogreihe Create & Inspire stelle ich Autoren, Künstlern und Kreativen Fragen zu ihrer Arbeit und ihren Ansichten über ein kreatives Leben. Heute freue ich mich auf:

Thomas Williams, Autor

Kurzvita: Ich bin Horrorautor und lebe mit meiner Frau in unserer Wahlheimatstadt Bielefeld. Inzwischen bin ich mit meinen Kurzgeschichten in über 20 Anthologien veröffentlicht worden. Fast ausschließlich Horror, weil ich das Genre ganz einfach liebe.

Beschreibe dich in drei Worten.
Humorvoll. Nerdig. Vergesslich … Moment, worum ging es?

Woran arbeitest du gerade?
Im Moment befinden sich zwei Kurzgeschichten und ein Kurzroman in Arbeit. Sobald die fertig sind, kommt ein weiterer Kurzroman dran. Obwohl es alles ein Genre ist, versuche ic dennoch möglichst unterschiedliche Geschichten zu schreiben und mich nicht zu wiederholen. Mein Stil ist zwar meistens recht blutig, aber selten humorlos.

Was verstehst du unter einem kreativen Leben? Und was bedeutet es für dich?
Ein kreatives Leben bedeutet für mich, dass die Inspiration von überall kommt und nie still steht. Besonders dann, wenn man gar nicht damit rechnet, kommen die besten Ideen. Und sie gehen einem nie aus.

Hast du dich schon einmal (oder mehrmals) im Zustand des Flow* befunden? Falls ja: Wie war das für dich? Und wie, glaubst du, hast du ihn erreicht?
Wenn ich das wüsste, wäre ich viel öfter in diesem Flow. Das letzte Mal ist leider sehr lange her, aber es war großartig. Danach hatte ich auch das Gefühl, dass meine Geschichte wirklich gut ist. Als Autor wird man ja ununterbrochen von Selbstzweifeln geplagt, was okay ist, denn meiner Ansicht nach sollte man nie aufhören, sich verbessern zu wollen. Aber wenn es die Geschichte schafft mich so sehr in ihren Bann zu ziehen, dann klappt das hoffentlich auch mit dem Leser.

Wenn ich nicht kreativ tätig bin …
… lese ich Bücher, Comics oder Filmzeitschriften. Außerdem gucke ich gerne Filme oder Serien. Unter anderem sind dies meine Inspirationsquellen. Ich lebe in meiner eigenen Welt, aber das ist okay. Man kennt mich dort. Neue Orte zu entdecken macht mir auch sehr viel Spaß, da solche oft später in meinen Geschichten auftauchen. Natürlich bleibt dafür allerdings am wenigsten Zeit.

Was treibt dich um? Was möchtest du mit deiner kreativen Tätigkeit ausdrücken?
Ich glaube, wenn ich meine Geschichten nicht zu Papier bringen würde, würden sie mich wahnsinnig machen. Wir haben ein Abkommen. Ich schreibe sie und sie erlauben mir bei Verstand zu bleiben.

Welchen Rat würdest du jemandem geben, der von sich sagt: »Ich wäre auch gerne kreativ, aber ich habe leider nicht genug Fantasie«?
Ich würde empfehlen, es einfach mal auszuprobieren, denn ob etwas klappt weiß man nie, wenn man es nicht probiert. Bei jeder Geschichte, die ich für eine Anthologie einreiche, rechne ich zuerst mit einer Absage. Die Story einzureichen ist aber der einzige Weg herauszufinden, ob sie es ins Buch schafft. Und wenn sie es nicht tut, dann probiert man es eben weiter.

Entscheidungsfragen – verlasse dich auf dein Bauchgefühl!

Zukunft oder Vergangenheit? – Wenn ich wüsste, was die Zukunft bringt … Aber eigentlich will man das gar nicht wissen, oder? Stell dir vor, du siehst, wie du in der Zukunft einen Arm verlierst und weißt, dass du es nicht verhindern kannst. Da wird man doch plemplem.
Erkenntnis oder Mysterium? – Ich mag Mysterien. Sie sorgen für Kreativität. Zu vielen gibt es gleich mehrere Geschichten. Wie zum Beispiel das Bermuda Dreieck oder Stonehenge.
Stille oder Trubel? – Stille. Es gibt genug Trubel im Leben, da freue ich mich über etwas Ruhe. Es hilft den Kopf freizukriegen.
Morgen oder Abend? – Morgen. Da hat man noch was vom Tag.
Utopie oder Dystopie? – Dystopie. Sorry, ich mag es düster. Aber nur in der Fiktion.
Zeit oder Geld? – Schwierig. Was nützt mir viel Geld, wenn ich keine Zeit habe, damit etwas anzufangen?
Chaos oder Ordnung? – *Guckt nach links und rechts* Chaos.
Routine oder Abenteuer? – Och, gerne mal ein Abenteuer. Routine wird irgendwann langweilig und das würde mich depressiv machen. Vielleicht schreibe ich auch deswegen. Um immer wieder in neue Welten eintauchen zu können.
Luxus oder Minimalismus? – Tatsächlich brauche ich keinen Luxus. Ein großes Haus wäre schön, aber nur wegen all dem Kram, den man hat. Ich brauche keinen Sportwagen, keinen Pool oder Bedienstete. Solange ich mich entfalten kann, ist alles gut.
Fiktion oder Realität? – Die Realität macht mir oft Angst. Und das will was heißen, bei Horrorautoren. Deswegen Fiktion. Da weiß ich, dass ich heile rauskomme.

Hier findet ihr Thomas:

Facebook: https://www.facebook.com/thomaswilliamsautor/
Blog: https://thomas-williams-writes.blogspot.de/
Instagram: https://www.instagram.com/thomaswilliamswrites/
Twitter: https://twitter.com/Twilliamswrites
Amazon: https://www.amazon.de/Thomas-Williams/e/B00GHUHKGE

Vielen Dank für deine Teilnahme und deine Zeit, lieber Thomas! 🙂

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Create & Inspire: Ana Dantés / Ana Reinhardt

Create & Inspire: Ana Dantés / Ana Reinhardt

In meiner Blogreihe Create & Inspire stelle ich Autoren, Künstlern und Kreativen Fragen zu ihrer Arbeit und ihren Ansichten über ein kreatives Leben. Heute freue ich mich auf:

Ana Dantés/Ana Reinhardt, Autorin

Kurzvita: Ich schreibe tatsächlich seit ich es gelernt habe (vorher habe ich kleine Bilderbücher zusammengeschustert), zwischenzeitlich auch als Rezensentin online und für eine Tageszeitung. Meine eigentliche, manchmal tragische, Liebe ist und bleibt aber das Erzählen von Geschichten. Früher Kurzgeschichten, heute Langstrecke.

Beschreibe dich in drei Worten.
Genau. Schwarzhumorig. Universal-nerdig.

Woran arbeitest du gerade?
An einem recht umfangreichen Roman der im 15. und 16. Jahrhundert in Siebenbürgen spielt (Keine Vampire! Das heißt „Strigoii“ und ist etwas völlig anderes als unser westlicher Vampirbegriff. – No glitter, please.) Wahrscheinlich werden es mehrere Bände. Die Mythen- und Sagenwelt dieser Region ist unglaublich reich. Wahrscheinlich könnte man sein Leben lang über nichts anderes schreiben.

Was verstehst du unter einem kreativen Leben? Und was bedeutet es für dich?
Kreativität kann grundsätzlich alles sein. Ob man nun schreibt, singt, gerne kocht oder sich mit Nadel und Faden austobt. Für mich persönlich bedeutet es, die Freiheit zu haben, in meinen Quellen und Notizen zu schwelgen und daraus etwas zu schaffen, das wirklich erzählenswert ist und Menschen erreicht. Etwas in ihnen auslöst – aber natürlich auch mir etwas gibt, denn Schreiben ist für mich ein Bedürfnis. Ich kann nicht ohne.

Hast du dich schon einmal (oder mehrmals) im Zustand des Flow* befunden? Falls ja: Wie war das für dich? Und wie, glaubst du, hast du ihn erreicht?
Ich denke nicht, dass man das planen oder es darauf anlegen kann. Jede Form von Kreativität muss – wenn auch viel Handwerk dabei ist – eine freie Bewegung haben. Wenn ich es drauf anlege, es zum Selbstzweck wird, kann nur Quark dabei herauskommen. Und: Ja, es kam schon vor, dass der Flow mich erwischt hat. Hinterher war ich immer ziemlich durch und müde, aber zufrieden.

Wenn ich nicht kreativ tätig bin …
… wartet draußen vor der Tür, da wo der Postmann herkommt, die reale Welt. Haushalt, Erwachsensein und all dieser Unsinn.

Was treibt dich um? Was möchtest du mit deiner kreativen Tätigkeit ausdrücken?
Es klingt scheußlich banal aber; Ich schreibe, weil es mir Freude macht. Weil ich es recht gut kann (wie unbestätigte Quellen meinen), und ich einfach so viele Bilder und Ideen im Kopf habe, dass ich sie nach draußen bringen muss. Schreiben ist etwas, das ich brauche, und das mir Platz für vieles Schlechte, vieles Gute, Verschrobene, Merkwürdige und Erinnernswerte bietet. Einen hochtrabenden weltverändernden Anspruch kann ich nicht vorweisen, aber wenn meine Figuren und Geschichten es trotzdem schaffen, etwas im Leser zu berühren, ein Stück weit in ihm haften zu bleiben, habe ich meine Mission erfüllt.

Welchen Rat würdest du jemandem geben, der von sich sagt: »Ich wäre auch gerne kreativ, aber ich habe leider nicht genug Fantasie«?
Ich würde ihm dieses allseits beliebte gif/Meme mit Shia LaBeouf zeigen. „Just DO IT!“ Jeder hat seine Form von Kreativität und Fantasie. Man muss manchmal erstmal stöbern und probieren. Das machen auch die Leute, die ihr Talent schon gefunden haben. Mach das, was dir Freude macht und schau, wohin es geht. Und vor allem: Mach es so, wie es für dich richtig ist, nicht so, wie es dir diktiert wird.

Entscheidungsfragen – verlasse dich auf dein Bauchgefühl!

Zukunft oder Vergangenheit? – Man kann beides schwer trennen. Das eine entwickelt das andere.
Erkenntnis oder Mysterium? – Durch das Mysterium zur Erkenntnis finden – es aber nie völlig auflösen.
Stille oder Trubel? – Stille!
Morgen oder Abend? – Abend. Morgens bin ich kein Mensch.
Utopie oder Dystopie? – Jeder strebt nach Utopie, aber die Dystopie, wenn auch nicht immer drastisch, ist näher an der Realität.
Zeit oder Geld? – Zeit.
Chaos oder Ordnung? – Bei der Arbeit bevorzuge ich Ordnung, aber das Chaos spült oft sehr schöne Fundstücke an.
Routine oder Abenteuer? – Routine mit Schuss.
Luxus oder Minimalismus? – Luxus kann vieles sein. Auch minimalistisches.
Fiktion oder Realität? – „Non-fictional persons suck.“ – Nee, nee… 😉 Ich denke, als Autor muss man in der Realität verwurzelt sein, um gute Fiktion schreiben zu können.

Hier findet ihr Ana:

Mein Gezwitscher, Schreibnähkästchen-Internes und mehr: twitter.com/Scabbedcrow

Vielen Dank für deine Teilnahme und deine Zeit, liebe Ana! 🙂

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*Flow: Phase, in der man völlig in seiner (kreativen) Tätigkeit versinkt und seine Umgebung nicht/kaum mehr wahrnimmt.

 
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Verfasst von - April 28, 2018 in Create & Inspire

 

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